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SUMMARY:Vortrag "Walking Skeleton - Softwarearchitektur ohne Fleisch?" - F
 alk Sippach
LOCATION:DZA - Deutsches Zentrum für Astrophysik\nPostplatz 1\,02826 Gör
 litz
DESCRIPTION:In den agilen Vorgehensweisen wird Softwarearchitektur iterati
 v\ninkrementell im Rahmen der Architekturvision entworfen und\nweiterentwi
 ckelt…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>In den agilen Vorgehensweisen wird Softwar
 earchitektur iterativ\ninkrementell im Rahmen der Architekturvision entwor
 fen und\nweiterentwickelt. Dabei empfiehlt sich ein risikobasiertes Vorgeh
 en.\nEs wird versucht\, die risikoreichen Ansätze möglichst früh zu\nve
 rproben um so wertvolles Feedback zu sammeln und zeitnah\nnachjustieren zu
  können. Mit dem Walking Skeleton hat Alistair\nCockburn dazu ein Konzept
  vorgestellt. Es umfasst es alle\ngrundlegenden Elemente\, die für die En
 twicklung\, die Auslieferung und\nden Betrieb eines Softwaresystems erford
 erlich sind. Dazu zählen neben\nder Entwicklungs- und Betriebsinfrastrukt
 ur auch die\nIntegrationspunkte und grundlegende Architekturkonzepte.</p>\
 n<p>Wir diskutieren die Vorteile und die Herausforderungen dieses Patterns
 \nund erarbeiten die Unterschiede zu einem MVP (Minimum Viable Product)\,\
 nPrototyp sowie Durchstich. Außerdem betrachten wir das Zusammenspiel\nmi
 t anderen Vorgehensmustern in der agilen Architekturarbeit wie\nArchitektu
 rvision\, letzter vernünftiger Moment und qualitative Tests.</p>
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SUMMARY:Vortrag "Was du nicht siehst\, wird dich später einholen: Observa
 bility für Entwickler:innen" - Nora Schöner
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nBrückenstraße 1\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Software-Anwendungen sind längst nicht mehr einfach oder übe
 rschaubar. Sie sind verteilt\, dynamisch und verändern sich\nständig. Da
 mit wächst…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Software-Anwendungen sind längst nicht me
 hr einfach oder überschaubar. Sie sind verteilt\, dynamisch und veränder
 n sich\nständig. Damit wächst auch die Herausforderung\, ihre Stabilitä
 t und Performance zuverlässig sicherzustellen. Ohne\numfassende Observabi
 lity wird es für Entwickler:innen schwierig\, Probleme frühzeitig zu erk
 ennen und gezielt zu beheben.\nIn diesem Vortrag zeige ich dir\, warum Obs
 ervability heute nicht nur ein Thema für den Betrieb\, sondern ein zentra
 ler\nBestandteil moderner Softwareentwicklung ist. Anhand praktischer Beis
 piele erkläre ich\, wie Entwickler:innen ihre\nAnwendungen besser versteh
 en und somit robuster zu machen.\nNeben typischen Fallstricken aus der Pra
 xis gibt's konkrete Tipps\, wie sich Observability-Komponenten wie Metrike
 n\, Logs\nund Traces integrieren lassen. Am Ende wissen die Teilnehmenden:
  Wer früh auf Observability setzt\, spart später viel\nZeit\, Nerven und
  Ärger.</p>
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SUMMARY:Vortrag "Praxisguide Ressourceneffiziente Softwareentwicklung" - H
 endrik Lösch
LOCATION:Carl Zeiss Digital Innovation\nBerliner Straße 63\,02826 Görlit
 z
DESCRIPTION:Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz sind auch für die Soft
 wareentwicklung aus ökologischen und wirtschaftlichen\nGründen von…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz sin
 d auch für die Softwareentwicklung aus ökologischen und wirtschaftlichen
 \nGründen von entscheidender Bedeutung. Die Reduzierung von CO2-Emissione
 n und die Senkung der Betriebskosten gehen dabei\nHand in Hand. Dieser Vor
 trag bietet einen Leitfaden und einen Überblick über ressourcenschonende
  Softwareentwicklung\,\nmit einem Fokus auf umsetzbare Strategien.</p>\n<p
 >Wir beginnen mit einem kurzen Überblick darüber\, warum Ressourceneffiz
 ienz und Nachhaltigkeit in der Softwareentwicklung\nwichtig sind. Anschlie
 ßend teilen wir praktische Tipps für Projektmanager\, Softwarearchitekte
 n und Entwickler\, um die\nRessourcenbedarfe ihrer Systeme zu reduzieren. 
 Diese Tipps decken verschiedene Themen und Phasen des\nEntwicklungsprozess
 es ab und bieten den Teilnehmern praktische Schritte\, die sie direkt anwe
 nden können.</p>\n<p>Der Vortrag ist dabei eine Zusammenfassung eines ent
 sprechenden Leitfadens der Bitkom und in Zusammenarbeit\nunterschiedlichst
 er Experten entstanden.</p>\n<p><strong>Materialien:</strong></p>\n<ul>\n<
 li><a href="/downloads/juggr_hitchickers_guide_to_ressource_efficient_soft
 ware_1.pdf">Folien zum Vortrag</a></li>\n</ul>
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SUMMARY:Vortrag "Fullstack-Entwicklung mit Vaadin - Verbindung zwischen Fr
 ontends und Backends mit Java" - Sebastian Kühnau
LOCATION:QESTIT GmbH\nBahnhofstraße 22\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Die Webentwicklung hat sich in den letzten Jahren dank TypeScr
 ipt und moderner Web-Frameworks deutlich weiterentwickelt.\nHeutige…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Webentwicklung hat sich in den letzten
  Jahren dank TypeScript und moderner Web-Frameworks deutlich weiterentwick
 elt.\nHeutige Webanwendungen integrieren verschiedene Technologien\, um un
 terschiedliche Datenquellen zu verarbeiten und nativ\nauf unterschiedliche
 n Geräten zu laufen.\nVaadin bietet eine effiziente Lösung für die Erst
 ellung jeder Art von Webanwendung unter Verwendung moderner\nWebtechnologi
 en mit Java. Es bietet eine umfassende UI-Bibliothek mit über 50 barriere
 freien Web-Komponenten\, leicht\nanpassbare Stile\, eine intuitive Java-AP
 I und automatisierte Server-Client-Kommunikation. Vaadin ermöglicht die\n
 vollständige Entwicklung von Java-Webanwendungen und lässt sich bei Beda
 rf nahtlos mit modernen Front-End-Technologien\nwie React integrieren. Die
  Plattform betont die Einfachheit und erlaubt es Entwicklern\, sich auf di
 e geschäftlichen\nAnforderungen zu konzentrieren und nicht auf technische
  Details.\nIn meinem Vortrag werde ich Vaadin\, seine Tools und Komponente
 n vorstellen\, die wichtigsten Funktionen der Plattform\nhervorheben und a
 nhand einer praktischen Demo zeigen\, wie einfach es ist\, moderne Webanwe
 ndungen zu implementieren.</p>
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SUMMARY:Vortrag "MemCP: Spaltenbasierte In-Memory-Datenbank für Höchstge
 schwindigkeit" - Carl-Philip Hänsch
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nBrückenstraße 1\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Wer mit MySQL oder MariaDB arbeitet\, kennt die Herausforderun
 gen: komplexe Aggregationen\, große Datenmengen oder Echtzeitanalysen bri
 ngen…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Wer mit MySQL oder MariaDB arbeitet\, kenn
 t die Herausforderungen: komplexe Aggregationen\, große Datenmengen oder 
 Echtzeitanalysen bringen klassische Systeme schnell an ihre Grenzen. MemCP
  setzt hier an – eine spaltenbasierte In-Memory-Datenbank\, die MySQL-Pr
 otokoll-kompatibel ist und damit nahtlos in bestehende Anwendungen eingebu
 nden werden kann.</p>\n<p>Im Talk zeigt Carl-Philip Hänsch\, wie MemCP du
 rch spaltenorientierte Speicherung\, automatische Kompression und massiv p
 arallele Verarbeitung enorme Geschwindigkeitsvorteile erzielt. Typische An
 wendungsfälle reichen von schnellen Aggregationen in Sensor- und Messdate
 n über Realtime-Dashboards im Business-Kontext bis hin zu Big-Data-Auswer
 tungen mit Map-Reduce-Ansätzen.</p>\n<p>Für Entwickler:innen bedeutet da
 s: bestehende Tools und Libraries (inkl. JDBC) können weiter genutzt werd
 en\, während unter der Haube eine neue Datenbank-Engine für Performance 
 sorgt.</p>
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SUMMARY:Vortrag "Sketchnotes in der IT" - Lisa Maria Schäfer
LOCATION:Carl Zeiss Digital Innovation\nBerliner Straße 63\,02826 Görlit
 z
DESCRIPTION:Jeder von uns macht in seinem Berufsalltag unzählige Notizen 
 - von Vorträgen\, Meetings\, komplexen Aufgaben\, ...\nDie meisten dieser
  Notizen…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Jeder von uns macht in seinem Berufsalltag
  unzählige Notizen - von Vorträgen\, Meetings\, komplexen Aufgaben\, ...
 \nDie meisten dieser Notizen leiden unter dem „Lang-und-unleserlich”-S
 yndrom\, weswegen sie schnell im Altpapier landen. Oft helfen diese Notize
 n nicht dabei\, sich an die wichtigen Dinge zu erinnern. Dabei haben wir s
 ie doch genau dafür erstellt!</p>\n<p>In meinem Vortrag siehst du\, wie d
 u Sketchnotes in deinen Arbeitsalltag als Techie integrierst und welche Vo
 rteile sie für dich haben. Du erfährst\, was Sketchnotes sind\, wie du s
 ie für deine Zwecke einsetzt und wie sie dafür sorgen\, dass du dich end
 lich an die wichtigen Dinge erinnern kannst. Damit du mit allem wichtigen 
 Handwerkszeug nach Hause gehst\, zeichnen wir gemeinsam Schritt für Schri
 tt einige in der Softwareentwicklung und -architektur häufig nutzbare Sym
 bole.</p>\n<p>Du bist hier richtig\, wenn du deine Notizen endlich hilfrei
 cher gestalten möchtest. Dafür brauchst du keine 1 in Kunst\, sondern ei
 nfach nur Lust\, mal etwas Neues auszuprobieren.</p>\n<p>An die Stifte\, f
 ertig\, los!</p>
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SUMMARY:Vortrag "JavaFX State of the Technology" - Christian Heilmann\, Wo
 lfgang Weigend
LOCATION:Carl Zeiss Digital Innovation\nBerliner Straße 63\,02826 Görlit
 z
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung besteht aus einem Doppel-Vortrag 1. Teil (
 Wolfgang Weigend) Der aktuelle Stand der JavaFX-UI-Entwicklung wird aus de
 r…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><em>Diese Veranstaltung besteht aus einem 
 Doppel-Vortrag</em></p>\n<p><strong>1. Teil (Wolfgang Weigend)</strong></p
 >\n<p>Der aktuelle Stand der JavaFX-UI-Entwicklung wird aus der Sicht von 
 Oracle erläutert\, mit einer Bestandsaufnahme der\nvorhandenen Entwicklun
 gsressourcen und der Fortführung von JavaFX in einem freien Ökosystem. J
 avaFX ist vom JDK\nentkoppelt\, sodass es separat entwickelt werden kann u
 nd alle davon profitieren. Gemeinsam mit Oracle Engineering wurde\nein Jav
 aFX-Ökosystem aufgebaut\, dass die langfristige technologische Lebensfäh
 igkeit von JavaFX sicherstellt. Die\norganisatorische Beteiligung der Entw
 ickler erfolgt über das OpenJDK und von dort aus kann die Open-Source-Sof
 tware\nweiterverteilt werden. Oracle entwickelt und veröffentlicht JavaFX
  als eigenständige Module über das OpenJFX-Projekt im\nOpenJDK. Oracle p
 lant\, diese kostenlosen und Open-Source-OpenJFX-Builds weiterhin mit den 
 neuesten Java-Versionen\nbereitzustellen\, wie derzeit JavaFX 22 auf Oracl
 e JDK 22\, dann JavaFX 23 für Oracle JDK 23 im September 2024 und sie\,\n
 wie seit vielen Jahren regelmäßig auf jdk.java.net verfügbar zu machen.
 </p>\n<p><strong>2. Teil (Christian Heilmann)</strong></p>\n<p>Interaktive
 r Vortrag</p>\n<p>Schrittweises und effizientes Neuschreiben einer 16 Jahr
 e alten Swing-Anwendung in JavaFX</p>\n<p>„Zeiss Forum Viewer\, eine Jav
 aFX-Anwendung für die diagnostische Bildgebung in der Ophthalmologie“</
 p>\n<p>Anhand des ZEISS FORUM Viewer 4.5 werden wir einen praktischen Einb
 lick in den digitalen Arbeitsablauf geben und die\nverschiedenen Entwicklu
 ngen\, die bei seiner Erstellung aufgetreten sind\, näher beleuchten. Die
  Teilnehmer erhalten einen\nEinblick in die Feinheiten der Entwicklung ein
 es kompletten FDA-zertifizierten digitalen Ophthalmologie-Workflows unter\
 nVerwendung des JavaFX UI-Technologie-Stacks. Darüber hinaus erhalten sie
  wertvolles Wissen über Design\, Architektur und\ndie Leistungsfähigkeit
  von JavaFX bei der Erstellung anspruchsvoller Anwendungen\, die seit übe
 r 16 Jahren in diesem\nBereich eingesetzt werden.</p>\n<p><strong>Material
 ien:</strong></p>\n<ul>\n<li><a href="/downloads/juggr_JavaFX-Wolfgang_Wei
 gend_2024-09-25.pdf">Folien zum Vortrag</a></li>\n</ul>
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SUMMARY:Vortrag "Parallele Programmiermodelle für Supercomputer" - Dr. An
 dreas Knüpfer
LOCATION:Innolabs Görlitz\nBahnhofstraße 22\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Das "Supercomputing" beschäftigt sich mit den leistungsfähig
 sten Rechner auf dem Planeten\, um besonders anspruchsvolle Aufgaben bewä
 ltigen…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das "Supercomputing" beschäftigt sich mit
  den leistungsfähigsten Rechner auf dem Planeten\, um besonders anspruchs
 volle Aufgaben bewältigen zu können. Diese speziellen Rechner und ihre P
 rogrammierung haben eine Reihe von Gemeinsamkeiten mit üblicher Hardware 
 und Software\, jedoch auch einige Besonderheiten.\nDer Vortrag gibt einen 
 kurzen Überblick über das Supercomputing\, die Hardware sowie die Top500
 -Liste der leistungsfähigsten Rechner in den letzten 30 Jahren und widmet
  sich im Hauptteil den verschiedenen Methoden der parallelen Programmierun
 g für Supercomputer. Dabei stehen nicht die Programmiersprachen im Vorder
 grund sondern die Konzepte\, wie Rechenaufgaben verteilt und parallel abge
 arbeitet werden. Auch hier gibt es Gemeinsamkeiten zur "normalen" Programm
 ierung aber auch deutliche Unterschiede einschließlich einiger gravierend
 er Kompromisse\, die beispielsweise im Cloud-Computing niemand wagen würd
 e.\nJe nach Zeit und Interesse besteht am Ende die Möglichkeit\, tiefer i
 n einige der Parallelisierungsmodelle einzutauchen oder Einblicke in wisse
 nschaftliche Anwendungsfälle zu geben\, die ohne das Supercomputing unmö
 glich gewesen wären.</p>
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SUMMARY:Vortrag "Rust (Teil 2)" - Konstantin Eger
LOCATION:Tallence AG\nNeißstraße 27\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Im zweiten Teil der Vortragsreihe zu Rust (Teil 1 - Einführun
 g und Vergleich zu Java) soll es nun konkret werden. Nachdem man einen Ein
 blick…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im zweiten Teil der Vortragsreihe zu Rust 
 (<a href="/talks/2024-03-20-rust">Teil 1 - Einführung und Vergleich zu Ja
 va</a>) soll es nun konkret werden. Nachdem man einen Einblick in die Kern
 konzepte der Sprache gewinnen konnte\, soll nun gezeigt werden\, wie man A
 nwendungen in dieser Programmiersprache entwickelt. Welche Frameworks für
  Server-Anwendungen gibt es? Welche Bibliotheken werden dafür benötigt o
 der empfohlen? Wie geht man mit Logging\, Fehlern und Datenbanken um? Was 
 ist Async Rust?</p>\n<p>Diese Fragen und weitere werden im Detail beantwor
 tet\, um eine Basis für die Entwicklung der ersten eigenen Anwendung in R
 ust zu erhalten.</p>
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SUMMARY:Vortrag "Rust (Teil 1): Einführung in die Sprache" - Manuel Mauky
LOCATION:Carl Zeiss Digital Innovation\nBerliner Straße 63\,02826 Görlit
 z
DESCRIPTION:Rust ist eine relativ neue Programmiersprache\, die vor allem 
 als Systems-Level Programmiersprache und damit als Alternative zu C und C
 …
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Rust ist eine relativ neue Programmierspra
 che\, die vor allem als Systems-Level Programmiersprache und damit als Alt
 ernative zu C und C++\nentwickelt wurde. Der Fokus der Sprache liegt auf S
 peichersicherheit und der Vermeidung von Bugs\, unter anderem auf Grund so
 lcher Speicherfehler.</p>\n<p>Speichersicherheit ist bei Java kein so gro
 ßes Thema wie bei C/C++\, trotzdem gibt es einige Dinge in Rust\, die auc
 h für Java-Entwickler*innen\ninteressant sein könnten\, um den eigenen H
 orizont zu erweitern. Denn genau wie Java hat auch Rust in gewisser Weise 
 ein automatisches Speichermanagement\,\njedoch ohne eine Virtuelle Maschin
 e und ohne Garbage-Collector.\nUnd mittlerweile wird Rust auch immer häuf
 iger außerhalb von klassischen C-Anwendungsgebieten wie Systemprogrammier
 ung eingesetzt.\nRust kommt zur Entwicklung von Command-Line-Tools\, Deskt
 op-Applikationen\, Server-Anwendungen und in der Cloud zum Einsatz.\nUnd m
 ittels Web-Assembly lässt sich Rust sogar in Browsern ausführen.</p>\n<p
 >Dieser Vortrag ist der <strong>erste von zwei Teilen</strong> einer klein
 en Rust-Vortragsreihe.</p>\n<ul>\n<li>In diesem Teil wird ein Einstieg in 
 die Programmiersprache gegeben und die wesentlichen Konzepte - auch im Ver
 gleich zu Java - beleuchtet.</li>\n<li>Im <a href="/talks/2024-04-24-rust2
 ">nächsten Teil</a> wird dann stärker auf den konkreten Einsatz der Spra
 che in Projekten und existierende Bibliotheken und Frameworks eingegangen.
 </li>\n</ul>
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SUMMARY:Vortrag "Schlanke Architektur-Reviews" - Stefan Zörner
LOCATION:CIDEON Software & Services GmbH & Co. KG\nUntermarkt 25\,02826 G
 örlitz
DESCRIPTION:Mit Architekturbewertungen ist es möglich\, Schwächen und Po
 tenziale von Softwarelösungen herauszuarbeiten\, Entscheidungen abzusiche
 rn und…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Mit Architekturbewertungen ist es möglich
 \, Schwächen und Potenziale von Softwarelösungen herauszuarbeiten\, Ents
 cheidungen abzusichern und Verbesserungsmaßnahmen zu bewerten. Klassische
  Analyseansätze aus diesem Umfeld wie ATAM sind fundiert\, kommen aber ge
 rade in beweglichen Softwarevorhaben etwas schwergewichtig\, mitunter fast
  zeremoniell daher.\nIn diesem Vortrag mit interaktiven Elementen gebe ich
  einen lebendigen Einstieg in die Welt der Architekturbewertung. Vor allem
  lernt Ihr eine leichtgewichtige Herangehensweise kennen. Ihr  könnt dies
 e mit Eurem Team unmittelbar anwenden\, Euer Softwaresystem beleuchten und
  zügig zu ersten Erkenntnissen kommen. Wir greifen auf die Essenzen etabl
 ierter Bewertungsmethoden zurück. Und erarbeiten uns einen roten Faden du
 rch ein Review\, inkl. möglicher Vertiefungspunkte für eine höhere Konf
 idenz im Bewertungsergebnis.</p>
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SUMMARY:Vortrag "Flutter\, der heilige Gral der Cross-Plattform-Entwicklun
 g?!" - Christoph Menzel
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nBrückenstraße 1\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Wenn sich Google einem Thema widmet\, dann meist richtig und m
 it vollem Einsatz. Genau das sieht man beim Thema\nCross-Plattform: Google
 …
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Wenn sich Google einem Thema widmet\, dann
  meist richtig und mit vollem Einsatz. Genau das sieht man beim Thema\nCro
 ss-Plattform: Google entwickelte Flutter\, ein UI Framework\, mit dem Nati
 ve Apps für Mobile\, Web\, Desktop und Embedded\nmit einer einzigen Codeb
 ase in sehr kurzer Zeit entwickelt werden können. Was Flutter so einzigar
 tig macht und warum wir\nes bei inovex bereits produktiv für Apps einsetz
 en\, zeige ich dir in diesem Talk. Anhand verschiedener Beispiele und\nLiv
 e-Codings siehst du\, warum uns Flutter so überzeugt hat. Damit sind wir 
 nicht alleine - Toyota verwendet Flutter\nbereits für ihre neuen Infotain
 ment Systems und viele weitere namhafte Firmen wie Microsoft\, Canonical u
 nd BMW setzen\nebenfalls auf das Framework. Lass dich in Flutters Welt der
  Cross-Plattform entführen und davon begeistern!</p>\n<p><strong>Material
 ien:</strong></p>\n<ul>\n<li><a href="/downloads/juggr_flutter.pdf">Folien
  zum Vortrag</a></li>\n</ul>
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SUMMARY:Vortrag "What the CRaC - Superfast JVM startup" - Gerrit Grunwald
LOCATION:Carl Zeiss Digital Innovation\nBerliner Straße 63\,02826 Görlit
 z
DESCRIPTION:In einer Welt\, in der Microservices mehr und mehr zu einer St
 andardarchitektur für Java-basierte Anwendungen in der\nCloud werden\, ka
 nn die…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>In einer Welt\, in der Microservices mehr 
 und mehr zu einer Standardarchitektur für Java-basierte Anwendungen in de
 r\nCloud werden\, kann die JVM-Aufwärmzeit zu einer Einschränkung werden
 .</p>\n<p>Vor allem wenn es darum geht\, als Reaktion auf Laständerungen 
 neue Instanzen einer Anwendung aufzusetzen\, kann die\nAufwärmzeit ein Pr
 oblem darstellen. Native Images sind eine Möglichkeit\, diese Probleme zu
  lösen\, da ihr statisch im\nVoraus kompilierter Code keine Aufwärmzeit 
 benötigt und somit eine kurze Startzeit hat. Aber selbst die kürzere\nSt
 artzeit und der geringere Platzbedarf sind nicht ohne Nachteil. Die Gesamt
 leistung kann aufgrund der fehlenden\nJIT-Optimierungen zur Laufzeit langs
 amer sein. Es gibt ein neues OpenJDK-Projekt namens CRaC (Coordinated Rest
 ore at\nCheckpoint)\, dessen Ziel es ist\, das JVM-Aufwärmproblem mit ein
 em anderen Ansatz anzugehen. Die Idee ist\, einen\nSchnappschuss der laufe
 nden JVM zu machen\, diesen in Dateien zu speichern und die JVM zu einem s
 päteren Zeitpunkt (oder\nsogar auf einer anderen Maschine) wiederherzuste
 llen.</p>\n<p>Dieser Vortrag gibt Ihnen einen kurzen Überblick über das 
 CRaC-Projekt und zeigt einige Ergebnisse einer\nProof-of-Concept-Implement
 ierung.</p>\n<p><strong>Materialien:</strong></p>\n<ul>\n<li><a href="/dow
 nloads/juggr_What_The_CRaC.pdf">Folien zum Vortrag</a></li>\n</ul>
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DTEND:20231025T200000Z
SUMMARY:Vortrag "AWS-Infrastruktur mit Java erstellen - CDK in Action" - D
 amian Dudziec\, Pawel Adaszewski
LOCATION:Carl Zeiss Digital Innovation\nBerliner Straße 63\,02826 Görlit
 z
DESCRIPTION:Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten\, um Cloud-Infrastrukt
 uren aufzubauen. Dazu gehören die Containerisierung\, die manuelle Erstel
 lung von…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten\, 
 um Cloud-Infrastrukturen aufzubauen. Dazu gehören die Containerisierung\,
  die manuelle Erstellung von Ressourcen (auch bekannt als Click-Ops) und d
 ie populären deklarativen YAML-Definitionen. Jede dieser Lösungen hat ih
 re Vorteile. Allerdings haben sie auch Limitierungen\, die bei der Entwick
 lung von Produktionssoftware vermieden werden sollten.</p>\n<p>Einige Lös
 ungen bieten einen einfachen Einstieg\, dafür muss mangelnde Skalierbarke
 it und Replizierbarkeit in Kauf genommen werden. Andere bieten zwar Skalie
 rbarkeit\, können aber nicht modularisiert werden\, was den Aufbau und di
 e Wartung großer Infrastrukturen erschwert.</p>\n<p>Das AWS CDK Framework
  löst diese Probleme und ermöglicht die Erstellung von Ressourcen mit be
 kannten Programmiersprachen wie Java. Mit dessen Hilfe wird vorgestellt\, 
 wie die Entwicklung von Cloud-Infrastrukturen auf ein höheres Level gebra
 cht werden kann. Der Vortrag wird aus der Sicht eines Anfängers\, der in 
 der neuen Technologie die Lösung für alle Probleme der Welt sieht\, und 
 aus der Sicht eines erfahrenen Anwenders\, der täglich mit dem Framework 
 arbeitet und sich an seine Anfänge im Jahr 2019 erinnert\, präsentiert.<
 /p>\n<p>Durch die Kombination dieser beiden Perspektiven wird nicht nur ve
 ranschaulicht\, wie einfach der Einstieg in diese Art von Technologie ist\
 , sondern es werden auch praktische Erfahrungen weitergegeben. Auch mögli
 che Probleme und deren Lösungen werden angesprochen.\nIm Live Coding wird
  vorgeführt\, wie das AWS CDK Framework für den Aufbau\, die Skalierung 
 und Modularisierung von Serverless AWS Infrastrukturen verwendet werden ka
 nn.</p>
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DTSTART:20230927T170000Z
DTEND:20230927T200000Z
SUMMARY:Vortrag "Java 21: Virtuelle Threads" - Patryk Lewandowski
LOCATION:Carl Zeiss Digital Innovation\nBerliner Straße 63\,02826 Görlit
 z
DESCRIPTION:Erkunden Sie das aufregende Feature von Java 21: Virtuelle Thr
 eads. Diese neue Ergänzung revolutioniert die Art und\nWeise\, wie Thread
 s in…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Erkunden Sie das aufregende Feature von Ja
 va 21: Virtuelle Threads. Diese neue Ergänzung revolutioniert die Art und
 \nWeise\, wie Threads in Java verwaltet werden. Erfahren Sie\, wie virtuel
 le Threads eine leichtgewichtige und effiziente\nAlternative zu herkömmli
 chen Threads bieten und die Leistung Ihrer Anwendungen verbessern können.
  Dieser Vortrag bietet\nEinblicke in virtuelle Threads und zeigt praktisch
 e Anwendungsbeispiele für deren Einsatz in Java 21. Entwickler aller\nErf
 ahrungsstufen sind herzlich willkommen\, sich dieser spannenden Diskussion
  anzuschließen.</p>
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DTEND:20230628T200000Z
SUMMARY:Vortrag "GraalVM 23 – Konzepte und Features" - Wolfgang Weigend
LOCATION:Carl Zeiss Digital Innovation\nBerliner Straße 63\,02826 Görlit
 z
DESCRIPTION:Die GraalVM ist eine Virtuelle Maschine (VM) für Anwendungen\
 , die in JavaScript\, Python\, Ruby\, R oder mit den JVM-basierten…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die GraalVM ist eine Virtuelle Maschine (V
 M) für Anwendungen\, die in JavaScript\, Python\, Ruby\, R oder mit den J
 VM-basierten Programmiersprachen Java\, Scala\, Kotlin\, Clojure und LLVM-
 basierten Sprachen C/C++ geschrieben wurden. Am 13. Juni 2023 wurde die Gr
 aalVM 23 freigegeben\, mit Performanceverbesserungen und Native-Image-Opti
 mierungen\, sowie polyglotter Unterstützung für verschiedene Programmier
 sprachen\, zur Interoperabilität in einer gemeinsamen Laufzeitumgebung. G
 raalVM kann eigenständig oder im Kontext von OpenJDK\, Node.js und Datenb
 anken betrieben werden. Mit GraalVM‘s Ahead-of-Time-Fähigkeit kompilier
 te Native Images verfügen über eine optimierte Startup-Time und sie verr
 ingern den Memory-Verbrauch von JVM-basierten Applikationen. Die GraalVM k
 ann wahlweise als Open-Source-Community-Edition (CE) oder als optimierte O
 racle GraalVM mit GFTC-Lizenz “GraalVM Free Terms and Conditions (GFTC) 
 including License for Early Adopter Versions” verwendet werden. Im Vortr
 ag wird die GraalVM-Architektur im Java-Ökosystem dargestellt und die Ein
 satzgebiete erläutert\, beispielsweise der in Java entwickelte C2-JIT-Com
 piler und die Verwendung von GraalVM Native Images. GraalVM kann für Spri
 ng Boot und Microservices-Frameworks verwendet werden.</p>
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SUMMARY:Vortrag "Accessibility in the Wild" - Dániel Sulyok
LOCATION:Tallence AG\nNeißstraße 27\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Dániel Sulyok von der Tallence AG stellt seine Arbeit im Rahm
 en des Themas Accessibility (Barrierefreiheit) vor. Das Team wurde beauftr
 agt…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Dániel Sulyok von der Tallence AG stellt 
 seine Arbeit im Rahmen des Themas <em>Accessibility</em> (Barrierefreiheit
 ) vor. Das Team wurde beauftragt mit der Umsetzung des Redesigns und techn
 ischem Neubau der Webanwendung "Account Manager" mit einem besonderen Foku
 s auf Barrierefreiheit. In enger Abstimmung zwischen Design\, Entwicklung 
 und Endnutzern wurden entwicklungsbegleitende UX-Tests durchgeführt und i
 terativ die Zugänglichkeit und Bedienbarkeit der Anwendung verbessert.</p
 >\n<p><strong>Materialien:</strong></p>\n<ul>\n<li><a href="/downloads/jug
 gr_a11y.pdf">Folien zum Vortrag</a></li>\n</ul>
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DTSTART:20230426T170000Z
DTEND:20230426T200000Z
SUMMARY:Vortrag "ArchUnit: Unit-Tests für deine Java-Architektur" - Rolan
 d Weisleder
LOCATION:Expleo\nKonsulstraße 23\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Architektur und Code driften immer weiter auseinander? Die Ums
 etzung von nicht-funktionalen Anforderungen und Querschnittsaspekten wird
 …
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Architektur und Code driften immer weiter 
 auseinander? Die Umsetzung von nicht-funktionalen Anforderungen und Quersc
 hnittsaspekten wird häufig vergessen? Zu viel Spaghetti-Code durch zyklis
 che Abhängigkeiten? Solche Dinge kommen leider viel zu häufig vor und f
 ühren schnell zu einer unwartbaren Codebasis.\nIm Java-Umfeld ist die Bib
 liothek ArchUnit eine mögliche Lösung für diese Situation. Wir schauen\
 , wie wir mit ArchUnit unsere Architektur innerhalb von Unit-Tests testen 
 können und endlich wieder Struktur ins System bekommen. Außerdem schauen
  wir uns darauf aufbauend jMolecules an\, womit wir Architekturkonzepte di
 rekt im Code abbilden können.</p>
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SUMMARY:Vortrag "Spring für architekturinteressierte Entwickler:innen" - 
 Oliver Drotbohm
LOCATION:Fraunhofer-Institut IOSB - Angewandte Systemtechnik\nWilhelmsplat
 z 11\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Die Architektur und das Design einer Applikation beeinflussen 
 ihre Wartbarkeit\, Testbarkeit und Qualität im Allgemeinen.\nSpring war s
 chon…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Architektur und das Design einer Appli
 kation beeinflussen ihre Wartbarkeit\, Testbarkeit und Qualität im Allgem
 einen.\nSpring war schon immer ein vielseitiges Werkzeug\, das Architekt:i
 nnen dabei unterstützt\, Muster zu implementieren\, mit\nHilfe derer tech
 nische Bausteine der Applikation mit Domänenkonzepten und -grenzen verkn
 üpft werden können. Es erlaubt\nEntwickler:innen Anwendungen zu schreibe
 n\, die ihre architektonischen Ideen deutlich reflektieren und so ultimati
 v\nänder- und damit wartbarere Anwendungen zu schreiben. Schlüsselaspekt
 e dahin gehend sind Codeorganisation\, das\nSpring-Bean-Arrangement und di
 e Nutzung von Domänen-Events\, um fachlich individuelle Teile der Applika
 tion voneinander\nzu entkoppeln. Der Vortrag diskutiert diese Muster und A
 nsätze und stellt Blibliotheken wie jMolecules und Moduliths\nvor\, um zu
  zeigen\, wie Spring-Entwickler in die Lage versetzt werden\, besonders gu
 t strukturierte und wartbare\nAnwendungen zu schreiben.</p>\n<hr>\n<p><str
 ong>Hinweis</strong>: Wir treffen uns heute das erste mal im Fraunhofer-In
 stitut IOSB. Hier wird vor allem im Bereich\nIT-Sicherheit für Kritische 
 Infrastrukturen für Energie und Wasser geforscht und wir haben die Mögli
 chkeit\, eine kurze\nFührung durch das Institut zu bekommen. Deshalb tref
 fen wir uns dieses Mal bereits 18:30 Uhr. Der reguläre Vortrag\nstartet w
 ie gewohnt um 19:00 Uhr.</p>\n<p>Einen kurzen Einblick darüber\, was wir 
 in diesen Ersten Teil gesehen und gehört haben\, könnt ihr auf der <a hr
 ef="https://digitale-oberlausitz.eu/news/2023/fraunhoferbesuch_jug/">Websi
 te der Digitalen Oberlausitz e. V.</a> nachlesen.</p>
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DTSTART:20230222T180000Z
DTEND:20230222T210000Z
SUMMARY:Vortrag "Exception First – Stabilisiere deinen Code mit mehr Exc
 eptions" - Sergej Tihonov
LOCATION:Carl Zeiss Digital Innovation\nBerliner Straße 63\,02826 Görlit
 z
DESCRIPTION:Fehler sind ein fester Bestandteil unserer Arbeit. Die Suche u
 nd das Verstehen dieser nimmt viel Zeit in Anspruch. Die Fehlerbehebung is
 t…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Fehler sind ein fester Bestandteil unserer
  Arbeit. Die Suche und das Verstehen dieser nimmt viel Zeit in Anspruch. D
 ie Fehlerbehebung ist häufig nur eine Zeile Code. Wie kann der Prozess de
 s Suchens und Verstehens optimiert werden? Dies ist durch eine strategisch
 e Vorbereitung der Codebasis möglich.</p>\n<p>Hierfür stelle ich zwei Tr
 ansformationen vor. Ziel der ersten Transformation: Beim Auftreten eines F
 ehlers erfolgt der sofortige Ausstieg aus dem Code mit einer aussagekräft
 igen Exception. Das ist sehr ähnlich zur Validierung. Auf Ähnlichkeiten 
 und Unterschiede gehe ich im Detail ein. Ziel der zweiten Transformation: 
 Trennung der Standard-Logik von den Sonderfällen. Dies verbessert die Les
 barkeit. Zusätzlich ergänzt es die erste Transformation.</p>\n<p>Anhand 
 der vorgestellten Beispiele kannst du schon morgen deinen Code stabilisier
 en und deine eigenen Analysen effizienter durchführen. Außerdem gebe ich
  einen Ausblick darauf\, wie du noch mehr aus diesem Konzept rausholen kan
 nst.</p>
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DTSTART:20230125T180000Z
DTEND:20230125T210000Z
SUMMARY:Vortrag "Content Management neu gedacht mit Contentlab" - Markus W
 eiland
LOCATION:CIDEON Software & Services GmbH & Co. KG\nUntermarkt 25\,02826 G
 örlitz
DESCRIPTION:Die Mehrheit aktueller Content Management Systeme (CMS) verwal
 tet Inhalte auf vergleichbare Art wie Dateien in einem Windows-Netzwerkord
 ner…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Mehrheit aktueller Content Management 
 Systeme (CMS) verwaltet Inhalte auf vergleichbare Art wie Dateien in einem
  Windows-Netzwerkordner. Wie könnte dagegen ein CMS aussehen\, wenn wir n
 ochmal von Null starten und auf heutige Technologien wie Git\, GraphQL und
  der Cloud aufbauen?\nIm Vortrag sehen wir uns die Architektur von Content
 lab an\, einem Git-basierten Open Source CMS\, und erstellen live eine CMS
  Instanz zum Verwalten von Veranstaltungen.</p>
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DTSTART:20221130T180000Z
DTEND:20221130T210000Z
SUMMARY:Vortrag "Kundenspezifisches IAM mit Keycloak" - Daniel Fesenmeyer
LOCATION:Innolabs Görlitz\nBahnhofstraße 22\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Keycloak ist ein Open Source IAM (Identity and Access Manageme
 nt) System\, das größtenteils in Java implementiert ist. Es wird von vie
 len…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Keycloak ist ein Open Source IAM (Identity
  and Access Management) System\, das größtenteils in Java implementiert 
 ist.<br>\nEs wird von vielen Unternehmen eingesetzt\, um Authentifizierung
  und Authorisierung für verschiedenste Anwendungen\numzusetzen. Eine gro
 ße Stärke von Keycloak ist die Konfigurierbarkeit und Erweiterbarkeit.<b
 r>\nIm Vortrag wird ein Überblick über die Konfigurations- und Erweiteru
 ngsmöglichkeiten gegeben. In einer Live-Demo wird\ngezeigt\, wie man dies
 e Möglichkeiten nutzen kann\, um ein kundenspezifisches IAM bereitzustell
 en.</p>
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SUMMARY:Vortrag "Industrie 4.0? Das JUGt mich!" - Marco Gotthans
LOCATION:Carl Zeiss Digital Innovation\nBerliner Straße 63\,02826 Görlit
 z
DESCRIPTION:Mit der fischertechnik Lernfabrik haben wir eine Fabrik im Kle
 informat! Steuerung\, Edge und Cloud in Einem!  In diesem Vortrag lernen w
 ir…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Mit der <em>fischertechnik</em> Lernfabrik
  haben wir eine Fabrik im Kleinformat! Steuerung\, Edge und Cloud in Einem
 !</p>\n<p><span\n      class="gatsby-resp-image-wrapper"\n      style="pos
 ition: relative\; display: block\; margin-left: auto\; margin-right: auto\
 ; max-width: 694px\; "\n    >\n      <a\n    class="gatsby-resp-image-link
 "\n    href="/static/903efdec1e01931509b749db26582149/31198/lernfabrik.png
 "\n    style="display: block"\n    target="_blank"\n    rel="noopener"\n  
 >\n    <span\n    class="gatsby-resp-image-background-image"\n    style="p
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 \; background-size: cover\; display: block\;"\n  ></span>\n  <img\n       
  class="gatsby-resp-image-image"\n        alt="Lernfabrik"\n        title=
 "Lernfabrik"\n        src="/static/903efdec1e01931509b749db26582149/31198/
 lernfabrik.png"\n        srcset="/static/903efdec1e01931509b749db26582149/
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 5/lernfabrik.png 400w\,\n/static/903efdec1e01931509b749db26582149/31198/le
 rnfabrik.png 694w"\n        sizes="(max-width: 694px) 100vw\, 694px"\n    
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 ion:absolute\;top:0\;left:0\;"\n        loading="lazy"\n        decoding="
 async"\n      />\n  </a>\n    </span></p>\n<p>In diesem Vortrag lernen wir
  die Technologien und Möglichkeiten von Industrie 4.0 praktisch kennen. W
 ir nutzen das\nIndustrieprotokoll <em>OPC-UA</em> zur Maschinenkommunikati
 on und Edge-Services um Fabrikdaten in die Cloud zu laden. Wir sehen\nuns 
 die Services hinter einem Dashboard an und mit der Siemens <em>S7</em> Ste
 uerung tunen wir unsere Fabrik.</p>\n<hr>\n<p>Hinweis: Bitte meldet euch z
 ur <strong>Teilnahme über jug-gr(at)digitale-oberlausitz.eu</strong> an. 
 Wir haben eine begrenzte Anzahl\nvon 25 Plätzen zur Verfügung\, die nich
 t überschritten werden darf.</p>
END:VEVENT
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DTSTART:20220622T170000Z
DTEND:20220622T200000Z
SUMMARY:Vortrag "Hebe deine IoT-Infrastruktur auf das Serverless-Level an"
  - Pawel Adaszewski
LOCATION:Carl Zeiss Digital Innovation\nBerliner Straße 63\,02826 Görlit
 z
DESCRIPTION:Die Persistenz von IoT Daten sowie die Steuerung von IoT-Endge
 räten benötigt im klassischen Verständnis eine\nServereinheit. Bei den 
 Bastlern…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Persistenz von IoT Daten sowie die Ste
 uerung von IoT-Endgeräten benötigt im klassischen Verständnis eine\nSer
 vereinheit. Bei den Bastlern sind das oft on-premise Raspberry-Pi-Geräte 
 oder gehostete Linux-Maschinen. Ihre\nkorrekte Konfiguration und anschlie
 ßende Wartung kann Kopfzerbrechen bereiten. Es ist jedoch möglich\, dies
 e\nVerantwortung an den Cloud-Betreiber zu übertragen und eine entspreche
 nde Infrastruktur zu schaffen. In der\nHands-On-Session wird gezeigt\, wie
  man mit der Erstellung der gewünschten Infrastruktur in der AWS-Cloud be
 ginnen kann.\nDazu wird ein Mikrocontroller vom Typ ESP als physisches IoT
 -Gerät verwendet.</p>\n<hr>\n<p>Hinweis: Bitte meldet euch zur <strong>Te
 ilnahme über jug-gr(at)digitale-oberlausitz.eu</strong> an. Wir haben ein
 e begrenzte Anzahl\nvon 25 Plätzen zur Verfügung\, die nicht überschrit
 ten werden darf.</p>
END:VEVENT
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DTSTART:20210630T170000Z
DTEND:20210630T200000Z
SUMMARY:Vortrag "Ultraschnelle Java In-Memory Datenbank-Anwendungen & Micr
 oservices mit MicroStream" - Christian Kümmel\, Markus Kett
LOCATION:virtual
DESCRIPTION:MicroStream ist ein fundamental neues Persistenz-Framework fü
 r die native Speicherung komplexer Java Objektgraphen.\nD.h.\, Objekte wer
 den…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>MicroStream ist ein fundamental neues Pers
 istenz-Framework für die native Speicherung komplexer Java Objektgraphen.
 \nD.h.\, Objekte werden damit genau so persistent gespeichert\, wie diese 
 im Hauptspeicher von der JVM verwaltet werden.\nUmgekehrt lassen sich zu j
 eder Zeit einzelne Subgraphen in den RAM laden und der Objektgraph im Haup
 tspeicher wird\nautomatisch aktualisiert.</p>\n<p>Dadurch ergeben sich vö
 llig neue Möglichkeiten: Objektgraphen lassen sich als In-Memory Datenban
 k verwenden. Ein\nObjektgraph ist dabei eine sehr mächtige Multi-Model Da
 tenstruktur. Es lassen sich beliebige Java-Typen\, Collections\nsowie Form
 ate wie JSON verwenden und beliebig kombinieren. Passend dazu bietet Java 
 die perfekte Abfragesprache. Mit\nJava Streams dauert das Durchsuchen selb
 st sehr großer und komplexer Objektgraphen nur Mikrosekunden - bis zu 100
 0 Mal\nschneller als vergleichbare SQL-Abfragen und sogar sehr viel schnel
 ler als das direkte Lesen von Abfrageergebnissen aus\neinem lokalen Cache.
  DB-spezifische Datenstrukturen oder Formate werden damit bedeutungslos f
 ür Java. Keine teuren\nMappings mehr. Keine Datentyp-Konvertierungen mehr
 . Keine DB-spezifischen Abfragesprachen. Nur noch ein Datenmodell:\nJava-K
 lassen (POJOs). Kein zusätzliches Caching-Framework mehr. Keine unkomfort
 ablen Objektkopien mehr. Simple\nArchitektur und typsicherer Abfrage-Code.
  Reine Core-Java Features anstatt DB-spezifische Konzepte. Das Endresultat
  ist\neine ultraschnelle Java In-Memory Datenbankanwendung oder Microservi
 ce.</p>\n<p>MicroStream wird bereits seit über 5 Jahren in Unternehmensan
 wendung produktiv eingesetzt. Jetzt wird MicroStream Open\nSource und Teil
  der populären Microservice Frameworks Helidon und Open Liberty.</p>\n<p>
 <strong>Materialien:</strong></p>\n<ul>\n<li><a href="/downloads/Java-In-M
 emory-DB-Applications-with-MicroStream-JUG-Goerlitz_PDF.pdf">Folien zum Vo
 rtrag</a></li>\n</ul>\n<hr>\n<h2>Hinweis</h2>\n<p><strong>Dieser Vortrag f
 indet Online statt.</strong> Dazu haben wir ein Jitsi-Meeting aufgesetzt:\
 n<a href="https://meet.digitale-oberlausitz.eu/jug">https://meet.digitale-
 oberlausitz.eu/jug</a></p>
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DTSTAMP:20260921T054217Z
DTSTART:20210127T180000Z
DTEND:20210127T210000Z
SUMMARY:Vortrag "Web Components" - Manuel Mauky
LOCATION:virtual
DESCRIPTION:Web-Components sind eine Möglichkeit\, auf Basis von Web-Stan
 dards wiederverwendbare UI-Komponenten zu bauen\, die sich\nbrowserübergr
 eifend…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Web-Components sind eine Möglichkeit\, au
 f Basis von Web-Standards wiederverwendbare UI-Komponenten zu bauen\, die 
 sich\nbrowserübergreifend und unabhängig von JavaScript-Frameworks einse
 tzen lassen. Im Vortrag möchte ich die relevanten\nWeb-Standards kurz vor
 stellen und im Live-Coding eine Web-Componente from Scratch bauen.</p>\n<p
 >Dabei möchte ich auch auf die Stärken und Schwächen von Web-Components
  eingehen und einige Erfahrungen teilen\, die ich\nbei der Entwicklung ein
 er firmeninternen Component-Library machen konnte.</p>\n<hr>\n<h2>Hinweis<
 /h2>\n<p><strong>Dieser Vortrag findet Online statt.</strong> Dazu haben w
 ir ein Jitsi-Meeting aufgesetzt:\n<a href="https://meet.digitale-oberlausi
 tz.eu/jug">https://meet.digitale-oberlausitz.eu/jug</a></p>
END:VEVENT
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DTSTART:20201125T180000Z
DTEND:20201125T210000Z
SUMMARY:Vortrag "Java Secure Coding in der Praxis" - Nico Förster
LOCATION:virtual
DESCRIPTION:Durch die Veröffentlichung von immer neuen Schwachstellen in 
 Softwareprodukten rückt das Thema Application Security\nzunehmend in den 
 Fokus…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Durch die Veröffentlichung von immer neue
 n Schwachstellen in Softwareprodukten rückt das Thema Application Securit
 y\nzunehmend in den Fokus vieler Softwareentwickler. Sichere Software zu e
 rstellen muss aber keine große Herausforderung\nsein\, wenn man Best Prac
 tices befolgt und der Application Security einen festen Platz im Entwicklu
 ngszyklus einräumt.\nZiel des Vortrags ist es\, einen Überblick zu Secur
 e Coding in Java zu vermitteln und die Wichtigkeit dieses Themas\nhervorzu
 heben. Im Detail wird außerdem an praktischen Beispielen demonstriert\, w
 ie Sicherheitsschwachstellen im\nProgrammcode aussehen\, ausgenutzt und be
 hoben werden können.</p>\n<hr>\n<h2>Hinweis</h2>\n<p><strong>Dieser Vortr
 ag findet Online statt.</strong> Dazu haben wir ein Jitsi-Meeting aufgeset
 zt:\n<a href="https://meet.digitale-oberlausitz.eu/jug">https://meet.digit
 ale-oberlausitz.eu/jug</a></p>
END:VEVENT
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DTSTART:20200722T170000Z
DTEND:20200722T200000Z
SUMMARY:Vortrag "Branching-Modelle" - Hannes Kretschmer
LOCATION:virtual
DESCRIPTION:Als Softwareentwickler ist man auf die Verwendung von Versions
 verwaltungssystemen und deren Branching- und\nMerging-Strategien angewiese
 n…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Als Softwareentwickler ist man auf die Ver
 wendung von Versionsverwaltungssystemen und deren Branching- und\nMerging-
 Strategien angewiesen. Vorgaben\, wie diese Strategien angewendet werden m
 üssen\, liefern diverse\nBranching-Modelle. Sie sollen vor Allem den Entw
 ickleralltag erleichtern\, indem sie für eine saubere Historie sorgen\,\n
 den Softwarereleaseprozess unterstützen oder verhindern\, dass man in der
  Merge-Hölle landet. In dem Vortrag werden\neinige Branching-Modelle vorg
 estellt. Dabei wird der Frage auf den Grund gegangen\, welche Art von Mode
 ll zu welcher Art\nvon Softwareprojekt passt und welche allgemeingültigen
  Vorgehensweisen beim Branching und Merging daraus gezogen werden\nkönnen
 .</p>\n<p><strong>Materialien:</strong></p>\n<ul>\n<li><a href="/downloads
 /juggr_branching_models.pdf">Folien zum Vortrag</a></li>\n</ul>\n<hr>\n<h2
 >Hinweis</h2>\n<p><strong>Dieser Vortrag findet Online statt.</strong> Daz
 u haben wir ein Jitsi-Meeting aufgesetzt:\n<a href="https://meet.digitale-
 oberlausitz.eu/jug">https://meet.digitale-oberlausitz.eu/jug</a></p>
END:VEVENT
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DTSTAMP:20260921T054217Z
DTSTART:20200429T160000Z
DTEND:20200429T190000Z
SUMMARY:Vortrag "JDK 14 und GraalVM im Java Ökosystem" - Wolfgang Weigend
LOCATION:virtual
DESCRIPTION:Nach der Freigabe vom JDK 14 werden die aktuellen Merkmale vor
 gestellt. Neben Bug-Fixes und Security-Patches\, stecken im\nJDK 14 Featur
 e…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Nach der Freigabe vom JDK 14 werden die ak
 tuellen Merkmale vorgestellt. Neben Bug-Fixes und Security-Patches\, steck
 en im\nJDK 14 Feature-Release\, Sprach- und JVM-Änderungen\, Erweiterunge
 n\, zugefügte und entfernte Klassen und Methoden\,\ndeprecated markierte 
 Features und JDK-Tool-Änderungen. Bereits mit der Einführung der JDK Ver
 sion 11 wurden die\ntechnischen Unterschiede bei der Gleichstellung vom Or
 acle JDK mit dem Oracle OpenJDK entfernt. Bei diesem\nTechnologietransfer 
 sind alle Bestandteile vom Oracle JDK als Open-Source-Implentierungen in d
 as OpenJDK geflossen\,\nsodass das Oracle JDK 14 durch das OpenJDK 14 auge
 tauscht werden kann. Die Anwender können ein JDK oder ein OpenJDK\nversch
 iedener Hersteller frei auswählen. Dazu werden die Migrationsaspekte ält
 erer Java-Anwendungen zum JDK 14\nerläutert. Im Vortrag wird auch ein Bli
 ck auf den langfristigen Einsatz vom Java Modulsystem geworfen und dies an
 hand\nvon Beispielen durch Erstellung einer individueller Java Runtime mit
  der Anwendung verdeutlicht. Zudem wird die die\nGraalVM als universelle V
 irtuelle Maschine (VM) für Anwendungen im Java Ökosystem betrachtet.</p>
 \n<p><strong>Materialien:</strong></p>\n<ul>\n<li><a href="/downloads/JDK_
 14_und_GraalVM_im_Java-%C3%96kosystem_WW.pdf">Folien zum Vortrag</a></li>\
 n</ul>\n<hr>\n<h2>Hinweis</h2>\n<p><strong>Dieser Vortrag findet Online st
 att.</strong> Dazu hat Wolfgang ein Zoom-Meeting aufgesetzt. Dieser Meetin
 g-Raum ist\nPasswortgeschützt. Bitte meldet euch vorab per E-Mail an. Wir
  schicken euch dann vor dem Meeting das Passwort per Mail\nzu.</p>\n<p>Die
 ses Mal geht es schon <strong>18:00 Uhr los</strong>.</p>
END:VEVENT
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DTSTART:20200129T180000Z
DTEND:20200129T210000Z
SUMMARY:Vortrag "Innovationsmotor Cloud Foundry!?" - Simon Roloff
LOCATION:Saxonia Systems AG\nBerliner Straße 63\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:"Create Apps\, Not the Platform" - Cloud Foundry verspricht\, 
 dass sich Entwicker voll und ganz auf die\nAnwendungsentwicklung fokussier
 en…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>"Create Apps\, Not the Platform" - Cloud F
 oundry verspricht\, dass sich Entwicker voll und ganz auf die\nAnwendungse
 ntwicklung fokussieren können\, anstatt einen erheblichen Teil ihrer Zeit
  auf Infrastruktur\, Deployment usw.\nverwenden zu müssen. Was ist Cloud 
 Foundry überhaupt? Und hält sie\, was sie verspricht?</p>
END:VEVENT
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DTSTART:20191128T180000Z
DTEND:20191128T210000Z
SUMMARY:Vortrag "Advanced BDD Tests" - Maik Wagner
LOCATION:Tallence AG\nNeißstraße 27\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Hattest du auch schon mal das Problem\, dass du deine eigenen 
 komplizierten und unleserlichen Testfälle nicht mehr\nverstanden hast? Wi
 r…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Hattest du auch schon mal das Problem\, da
 ss du deine eigenen komplizierten und unleserlichen Testfälle nicht mehr\
 nverstanden hast? Wir kennen das Problem und zeigen euch mögliche Lösung
 en.</p>
END:VEVENT
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DTSTART:20190626T170000Z
DTEND:20190626T200000Z
SUMMARY:Vortrag "Wie gut kennst Du das Collections Framework?" - Thilo Fro
 tscher
LOCATION:CIDEON Software & Services GmbH & Co. KG\nUntermarkt 25\,02826 G
 örlitz
DESCRIPTION:HashMap und ArrayList kennt jeder\, na klar. Aber wann stellen
  diese eigentlich die richtige Wahl dar? Und vor allem:\nWann nicht? Das
 …
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>HashMap und ArrayList kennt jeder\, na kla
 r. Aber wann stellen diese eigentlich die richtige Wahl dar? Und vor allem
 :\nWann nicht? Das Collections Framework enthält zahlreiche\, teils recht
  spezialisierte Implementierungen. Doch viele\nEntwickler kennen nur einen
  kleinen Teil davon. Schon mal was von EnumSet oder WeakHashMap gehört? U
 nd was ist der\nUnterschied zwischen ConcurrentSkipListMap und ConcurrentH
 ashMap? Für jeden Java-Entwickler ist es wichtig\, die Stärken\nund Schw
 ächen der einzelnen Implementierungen zu kennen. Dieser Vortrag diskutier
 t Details wie Threadsicherheit\,\nLaufzeitverhalten und sinnvolle Initiali
 sierung anhand einiger ausgewählter Collection-Klassen.</p>\n<p><strong>M
 aterialien:</strong></p>\n<ul>\n<li><a href="/downloads/juggr_java_collect
 ions.pdf">Folien zum Vortrag</a></li>\n</ul>
END:VEVENT
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DTSTART:20190529T170000Z
DTEND:20190529T200000Z
SUMMARY:Vortrag "OAuth 2.0/OpenIDConnect mit Keycloak" - Denny Israel
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nBrückenstraße 1\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Der Vortrag erläutert zunächst die Grundlagen der Standards 
 OAuth 2.0 und OpenID-Connect und geht danach auf den Einsatz\ndieser Stand
 ards…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Vortrag erläutert zunächst die Grund
 lagen der Standards OAuth 2.0 und OpenID-Connect und geht danach auf den E
 insatz\ndieser Standards mittels Keycloak ein. Dabei wird anhand einer Bei
 spielanwendung (React\, Spring Boot) gezeigt\, wie man\nKeycloak in seine 
 Anwendung einbinden kann.</p>
END:VEVENT
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DTSTART:20190424T170000Z
DTEND:20190424T200000Z
SUMMARY:Vortrag "It's a JDK jungle out there - oder wie es mit den neuen J
 ava-Versionen geordnet weitergeht" - Wolfgang Weigend
LOCATION:Saxonia Systems AG\nBerliner Straße 63\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Mit dem JDK-Enhancement-Proposal (JEP 322) wird die zeitbasier
 te Java-Release-Versionierung definiert\, die auf dem\naktuellen Java SE V
 ersion…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Mit dem JDK-Enhancement-Proposal (JEP 322)
  wird die zeitbasierte Java-Release-Versionierung definiert\, die auf dem\
 naktuellen Java SE Version-String-Schema basiert und die Namensgebung für
  die kommenden Versionen der Java SE Plattform\nund vom JDK vorgibt. Seit 
 dem Jahr 2018 erscheinen die künftigen Java-Feature-Releases alle 6 Monat
 e. Das JDK 11 wurde\nals Long-Term-Support-Release (LTS-Release) im Septem
 ber 2018 veröffentlicht und nach sechs Monaten folgte das OpenJDK\n12 im 
 März 2019. Mit dem zeitlichen Abstand von sechs Monaten bekommen die Entw
 ickler wesentlich schneller neue\nJava-Funktionsmerkmale als dies mit dem 
 bisherigen Dreijahreszyklus der Fall war. Zwischen den\nOpenJDK/JDK-Featur
 e-Releases sind zwei Updates geplant\, bei denen es um die Wartung und Bug
 fixes geht\, die wie gewohnt\,\njeweils im Januar\, April\, Juli und Oktob
 er eines Jahres als Java Critical Patch Update erscheinen werden. Die Plan
 ung\nsieht vor\, jeweils alle drei Jahre ein weiteres Java-LTS-Release zu 
 veröffentlichen\, damit der Anwendungsbetrieb eine\nstabile und ausgereif
 te Java-Basis bekommt\, die mit der nachfolgenden Versionierung $FEATURE.$
 INTERIM.$UPDATE.$PATCH\ngekennzeichnet wird. Im Vortrag werden Beispiele z
 um Version-String besprochen\, sowie Empfehlungen diskutiert\, wie die\nk
 ünftige Java-Strategie mit dem OpenJDK\, Oracle JDK (LTS) und der neuen J
 ava SE Subscription (Support) für die\nEntwickler und für den Anwendungs
 betrieb aussehen soll. Zudem wird die Weiterentwicklung der OpenJFX/JavaFX
 \nUI-Technologie mit den Aktivitäten der Developer-Community dargestellt.
 </p>
END:VEVENT
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DTSTART:20190327T180000Z
DTEND:20190327T210000Z
SUMMARY:Vortrag "Static-Site-Generators" - Manuel Mauky
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nBrückenstraße 1\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Die Website der JUG Görlitz läuft fast Serverless. Natürlic
 h muss ein Webserver Dateien ausliefern aber ansonsten sind\nkeine Datenba
 nk…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Website der JUG Görlitz läuft fast <
 em>Serverless</em>. Natürlich muss ein Webserver Dateien ausliefern aber 
 ansonsten sind\nkeine Datenbank\, Applicationserver\, PHP oder sonstige ak
 tive Serverkomponenten im Einsatz. Stattdessen sind alle Inhalte\nals Mark
 down-Textdateien in einem <a href="https://github.com/juggr/juggr.github.i
 o">Git-Repository</a> abgelegt (dieser Talk\nbeispielsweise\n<a href="http
 s://github.com/juggr/juggr.github.io/blob/source/content/talks/2019-03-27-
 static-site-generators.md">hier</a>). Ein so\ngenannter "Static-Site-Gener
 ator" generiert daraus HTML-\, CSS- und JavaScript-Dateien\, die nur noch 
 von einem ganz\nnormalen HTTP-Server ausgeliefert werden müssen. Dieses V
 orgehen vereinfacht das Hosting\, beschleunigt Website-Aufrufe\nund minimi
 ert die Angriffsfläche des Servers.</p>\n<p>Im Vortrag wird das Konzept v
 on Static-Site-Generators erklärt und die möglichen Einsatzgebiete besch
 rieben. Mit dem\nTool <a href="https://www.gatsbyjs.org/">Gatsby</a> werde
 n wir eine einfache Blog-Website bauen. Am Beispiel der JUG-Website wird\n
 aber auch gezeigt\, wie komplexere Daten-Modelle mit mehreren Entitäten (
 <a href="/talks">Vorträge</a>\, <a href="/speakers">Speaker</a>\,\n<a hre
 f="/locations">Veranstaltungsorte</a>\, <a href="/tags">Tags</a>) umgesetz
 t werden können. Die technische Grundlage von Gatsby stellt\n<a href="/ta
 lks/2017-05-31-react">React</a> für Templates und <a href="/talks/2018-05
 -30-graphql">GraphQL</a> für die Daten-Organisation dar.</p>\n<p><strong>
 Materialien:</strong></p>\n<ul>\n<li><a href="https://docs.google.com/pres
 entation/d/1YtvQDv-VwHDlmTsF-B6_9NfJ4GYfmdyBZLGsNo4_BRM/edit?usp=sharing">
 Folien zum Vortrag</a></li>\n</ul>
END:VEVENT
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DTSTART:20190227T180000Z
DTEND:20190227T210000Z
SUMMARY:Vortrag "Java Reflection: Classes behind the scenes" - Erik Jähne
LOCATION:Saxonia Systems AG\nBerliner Straße 63\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Java Reflections sind ein Feature der Java Sprache und werden 
 von der JVM für das interne Handling von Klassen\, Feldern\nund Methoden
 …
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Java Reflections sind ein Feature der Java
  Sprache und werden von der JVM für das interne Handling von Klassen\, Fe
 ldern\nund Methoden verwendet. Intern werden darüber Methodenaufrufe\, Zu
 griffsrechte wie public/privat oder seit Java 9 auch\ndie Modulexporte ger
 egelt.</p>\n<p>Dieses Feature kann man sich in der normalen Java Umgebung 
 zu Nutze machen\, um auf alle Informationen einer Klasse\nzuzugreifen. So 
 ist es möglich\, auf deren Methoden und Felder zuzugreifen\, selbst wenn 
 diese privat sind. Felder können\nüberschreiben\, Template-Parameter in 
 Feldern und Methoden angezeigt\, sowie auch Annotationen der Klasse\, Meth
 oden und\nFelder gelesen werden. Am Beispiel eines abstrakten Klassen-Edit
 ors werden diese Möglichkeiten in dem Vortrag näher\nbetrachtet.</p>
END:VEVENT
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DTSTART:20190131T180000Z
DTEND:20190131T210000Z
SUMMARY:Vortrag "Java APIs - the missing manual" - Hendrik Ebbers
LOCATION:CIDEON Software & Services GmbH & Co. KG\nUntermarkt 25\,02826 G
 örlitz
DESCRIPTION:Anstelle über Microservices\, NO-SQL Lösungen oder Container
 -Management zu reden werden im Workshop Bestandteile des\nStandard Java AP
 I…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Anstelle über Microservices\, NO-SQL Lös
 ungen oder Container-Management zu reden werden im Workshop Bestandteile d
 es\nStandard Java API vorgestellt. Diese Java Features helfen jedem Entwic
 kler eine wartbare und zukunftssichere Anwendung\nzu entwickeln\, egal ob 
 mit Spring\, JavaFX oder JavaEE. Verschiedene Sprach-Features und Konzepte
  der Standard Java APIs\nwerden genauer unter die Lupe genommen und deren 
 sinnvoller Einsatz anhand von Beispielen gezeigt. Hierdurch werden\nunter 
 anderem folgende Fragen beantwortet: Wie funktionieren eigentlich Annotati
 ons? Wie entwickle ich Plug-In\nFunktionalität ohne auf OSGI zurückgreif
 en zu müssen? Wie gehe ich am besten mit NullPointerExceptions um? Wie sc
 hreibe\nich nebenläufigen Code der trotzdem wartbar ist?</p>
END:VEVENT
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SUMMARY:Vortrag "Monadische Transaktionen" - Gregor Trefs
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nBrückenstraße 1\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Spätestens seit Java 8 gibt es monadische Typen in Java. Aber
  was bedeutet das eigentlich? Was sind die Eigenschaften\,\ndie Monaden au
 smachen…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Spätestens seit Java 8 gibt es monadische
  Typen in Java. Aber was bedeutet das eigentlich? Was sind die Eigenschaft
 en\,\ndie Monaden ausmachen? Und wo liegen unsere Schwierigkeiten beim Ver
 ständnis von Monaden? Dieser Vortrag beschreibt\, was\neine Monade ist un
 d wie wir eine monadische Transaktion nutzen können\, um in domänenspezi
 fischer Sprache mit einer\nDatenbank zu reden. Hierbei bauen wir monadisch
 e Transaktionen in ein vorhandenes Repository ein. Weiter beleuchten wir\n
 die Vor- und Nachteile dieses Ansatzes und diskutieren die Unterstützung 
 von Monaden in Java. Voraussetzung sind erste\nErfahrungen mit funktionale
 r Programmierung und Lambdas.</p>\n<p><strong>Materialien:</strong></p>\n<
 ul>\n<li><a href="http://jug-gr.de/downloads/juggr_refactoring_towards_mon
 adic_transactions.pdf">Folien zum Vortrag</a></li>\n</ul>
END:VEVENT
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DTSTART:20180627T170000Z
DTEND:20180627T200000Z
SUMMARY:Vortrag "Immutable Data - Unveränderliche Daten im Griff" - Manue
 l Mauky
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nBrückenstraße 1\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Unveränderliche Datenstrukturen sind ein wichtiges Werkzeug d
 er funktionalen Programmierung. Aber auch abseits dessen\nkönnen Immutabl
 es…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Unveränderliche Datenstrukturen sind ein 
 wichtiges Werkzeug der funktionalen Programmierung. Aber auch abseits dess
 en\nkönnen Immutables ungemein nützlich sein: Richtig angewandt erhöhen
  sie die Verständlichkeit des Codes\, da\nEntwicklerInnen nicht mehr auf 
 die mühsame Suche gehen müssen\, an welcher Stelle ein Objekt möglicher
 weise ungewollt\nverändert wurde. Darüber hinaus sind Immutables inhäre
 nt Threadsafe und können auch hier die Nachvollziehbarkeit des\nCodes erh
 öhen.</p>\n<p>Da Java als Sprache aber keine besondere Unterstützung fü
 r Immutables mitbringt\, müssen EntwicklerInnen auf Patterns und\nBibliot
 heken zurückgreifen\, um in den Genuss von unveränderlichen Datenstruktu
 ren zu kommen. Denn natürlich müssen auch\nin funktionalen Programmen le
 tztlich Veränderungen der Daten abgebildet werden und dafür bedarf es ge
 eigneter\nUnterstützung.</p>\n<p>Im Vortrag möchte ich neben einer grund
 sätzlichen Einführung in die Thematik auch einige dieser Techniken vorst
 ellen und\nihre Vor- und Nachteile besprechen.</p>\n<p><strong>Materialien
 :</strong></p>\n<ul>\n<li><a href="https://docs.google.com/presentation/d/
 1xKfrXV5XY7NBdpdlHapW6-88vtN9ASdjmEDtGEAWGpk/edit?usp=sharing">Folien zum 
 Vortrag</a></li>\n</ul>
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DTEND:20180530T200000Z
SUMMARY:Vortrag "GraphQL" - Stephan Strehler
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nBrückenstraße 1\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Die RESTful-Architektur ist eine etablierte Möglichkeit\, Sch
 nittstellen zwischen Client und Server zu gestalten. Dies\nbringt allerdin
 gs…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die RESTful-Architektur ist eine etabliert
 e Möglichkeit\, Schnittstellen zwischen Client und Server zu gestalten. D
 ies\nbringt allerdings einige Nachteile mit sich. Als Beispiel können hie
 r die hohe Anzahl an benötigten Requests sowie die\nnur unvollständige D
 okumentation der Schnittstelle genannt werden. Mit GraphQL entwickelte Fac
 ebook eine alternative\nAbfragesprache\, welche die genannten Nachteile be
 seitigen sollte. Dabei wird eine Abfrage ähnlich der Struktur der\nJSON-S
 yntax an den Server übermittelt\, welcher die gewünschten Daten mit nur 
 einer Antwort zur Verfügung stellt.</p>\n<p>Im Vortrag wird GraphQL anhan
 d von Beispielen vorgestellt und dabei sowohl die Client- als auch Servers
 eite betrachtet.</p>\n<p><strong>Materialien:</strong></p>\n<ul>\n<li><a h
 ref="https://docs.google.com/presentation/d/1WQEpOns5tpV-u5VixhJYCfIV_1TJX
 mCWgfqQ28_oZms/edit?usp=sharing">Folien zum Vortrag</a></li>\n<li><a href=
 "https://github.com/StevieSteven/graphql-example">Code auf Github</a></li>
 \n</ul>
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SUMMARY:Vortrag "Kotlin" - Tobias Blaschke
LOCATION:Saxonia Systems AG\nBerliner Straße 63\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Die Ankündigung der Unterstützung von Kotlin für die Androi
 d-Entwicklung auf der Google I/O Keynote 2017 bewirkte\nspontan kräftigen
  Applaus…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Ankündigung der Unterstützung von Ko
 tlin für die Android-Entwicklung auf der Google I/O Keynote 2017 bewirkte
 \nspontan kräftigen Applaus. Kotlin ist nur eine weitere Programmiersprac
 he für die JVM. Warum also bewirkt die\nverhältnismäßig dröge Ankünd
 igung zur Unterstützung einer JVM-Sprache solche Begeisterung? Was ist da
 s Besondere an\nKotlin gegenüber Java? Der Vortrag gibt einen ersten allg
 emeinen Einblick in die Sprachfeatures von Kotlin und gibt\nKotlin-Neuling
 en die Möglichkeit\, sich selbst einen Eindruck über die Sprache zu vers
 chaffen.</p>\n<p><strong>Materialien:</strong></p>\n<ul>\n<li><a href="htt
 ps://gaerfield.github.io/2018-04-26_Kotlin_jug-gr/">Folien zum Vortrag</a>
 </li>\n<li><a href="https://github.com/gaerfield/2018-04-26_Kotlin_jug-gr"
 >Code auf Github</a></li>\n</ul>
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DTEND:20180320T210000Z
SUMMARY:Vortrag "Mikro- vs. Makroarchitektur – Spielraum und Spielregeln
 " - Stefan Zörner
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nBrückenstraße 1\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Während in einer klassischen Konzern-IT Standards und Blaupau
 sen für immer gleiche Anwendungsarchitekturen sorgen\,\nbetonen…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Während in einer klassischen Konzern-IT S
 tandards und Blaupausen für immer gleiche Anwendungsarchitekturen sorgen\
 ,\nbetonen Microservice-Ansätze die technologische Freiheit. Zwei extreme
  Spielarten der Ausgestaltung von Makro- und\nMikroarchitektur. In diesem 
 Vortrag lernt Ihr neben dem Konzept selbst auch die auf Eure Ziele abgesti
 mmte Richtung\, die\nIhr in dieser Fragestellung einschlagen solltet. Wie 
 sieht in Eurem Kontext die Balance aus -- was gebt Ihr für alle\nElemente
  Eurer Anwendung(slandschaft) vor\, wo lasst Ihr bewusst Spielraum? Und gi
 bt es auch noch etwas dazwischen? Zu\ndiesem Zweck passen wir organisatori
 sche und technologische Trends wie 2-Speed/Bimodale Architekturen\, Cloud 
 und\nDomänenorientierung in das Entwurfsdoppel Makro und Mikro ein.</p>
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DTSTART:20180228T180000Z
DTEND:20180228T210000Z
SUMMARY:Vortrag "Entwicklung von Java Applikationen auf der SAP Cloud Plat
 form" - Jens Leuschner\, Mariusz Zienkiewicz
LOCATION:CIDEON Software & Services GmbH & Co. KG\nUntermarkt 25\,02826 G
 örlitz
DESCRIPTION:Die SAP Cloud Platform (SCP) beschreibt ein „Platform as a S
 ervice“ (PaaS) Angebot der SAP. Mit der SCP liefert SAP\nsowohl die…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die SAP Cloud Platform (SCP) beschreibt ei
 n „Platform as a Service“ (PaaS) Angebot der SAP. Mit der SCP liefert 
 SAP\nsowohl die Entwicklungsumgebung als auch die Laufzeitumgebung zur Rea
 lisierung kundenindividueller Erweiterungen von\nCloud- und On-Premise-Lö
 sungen (z.B. SAP S/4HANA). Basierend auf der In-Memory-Plattform SAP HANA 
 stellt die SCP eine\nVielzahl an Datenbank- und Cloud-Services zur Verfüg
 ung\, welche das PaaS Angebot erweitern und die Integration von SAP-\nund 
 Non-SAP-Lösungen ermöglichen. Im Vortrag wird illustriert\, wie die Verb
 indung aus einer Java EE Applikation zu einem\nSAP On-Premise System herge
 stellt und dessen Funktionalität in der Cloud genutzt wird.</p>\n<p><stro
 ng>Materialien:</strong></p>\n<ul>\n<li><a href="https://github.com/juggr/
 juggr.github.io/blob/master/downloads/juggr_java_auf_sap_cloud.pdf">Folien
  zum Vortrag</a></li>\n</ul>
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DTSTART:20180131T180000Z
DTEND:20180131T210000Z
SUMMARY:Vortrag "Refactoring to a System of Systems" - Oliver Drotbohm
LOCATION:Saxonia Systems AG\nBerliner Straße 63\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Beim Bauen monolithischer Systeme nutzen Entwicklerteams eine 
 Reihe typischer Muster um die Interaktion verschiedener\nSystemteile zu…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Beim Bauen monolithischer Systeme nutzen E
 ntwicklerteams eine Reihe typischer Muster um die Interaktion verschiedene
 r\nSystemteile zu implementieren. Behält man diese Interaktionsmuster bei
 \, während man ein System in verschiedene aufteilt\,\nergeben sich oft gr
 oße Komplexität und architektonische Nachteile\, die oft die ursprüngli
 che Idee\, die hinter der\nAufteilung stand\, konterkarieren.</p>\n<p>Der 
 Vortrag betrachtet ein konkretes Beispiel von Modulinteraktion in einem mo
 nolithischen System und identifiziert die\nProblemstellungen die sich erge
 ben\, wenn man dieses System in exakt dem gleichen Interaktionsstil auftei
 lt. Danach wird\neine alternative Implementierungsstrategie für das monol
 ithische System diskutiert\, die die Modularität des\nUrsprungssystems st
 ark verbessert und im Falle einer Aufteilung in unabhängige Teilsysteme z
 u einer besseren Architektur\nführt.</p>\n<p><strong>Materialien:</strong
 ></p>\n<ul>\n<li><a href="https://speakerdeck.com/olivergierke/refactoring
 -to-a-system-of-systems">Folien zum Vortrag</a></li>\n</ul>
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DTSTART:20171129T180000Z
DTEND:20171129T210000Z
SUMMARY:Vortrag "Neo4j: Panama Papers" - Michael Hunger
LOCATION:SQS TestCenter Görlitz\nBrückenstraße 10\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Im letzten Jahr waren die Panama Papers in aller Munde\, die J
 ournalisten der Süddeutschen Zeitung und des ICIJ\nuntersuchten und publi
 zierten…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im letzten Jahr waren die Panama Papers in
  aller Munde\, die Journalisten der Süddeutschen Zeitung und des ICIJ\nun
 tersuchten und publizierten die breite Nutzung von Briefkastenfirmen durch
  Politiker\, Geschäftsleute\, Banken usw. Für\ndie Untersuchung des grö
 ßten Leaks einer Geldwäschefirma wurde unter anderem auch Neo4j genutzt.
  Heute werde ich\ndemonstrieren\, wie solche Daten in einem Graph modellie
 rt\, importiert und abgefragt werden können. Da die Informationen\nöffen
 tlich verfügbar sind\, kann jetzt jeder zum Journalisten werden.</p>
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DTSTART:20171025T170000Z
DTEND:20171025T200000Z
SUMMARY:Vortrag "Serverless Application - Who the heck needs a Server?" - 
 Lars Röwekamp
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nBrückenstraße 1\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Kaum haben wir uns von dem klassischen Monolithen und der zuge
 hörigen Ablaufumgebung namens Application Server\,\nzugunsten von Microse
 rvices…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Kaum haben wir uns von dem klassischen Mon
 olithen und der zugehörigen Ablaufumgebung namens Application Server\,\nz
 ugunsten von Microservices und Embedded Runtimes\, verabschiedet\, taucht 
 am Horizont mit Serverless Applications bzw.\nArchitectures schon die näc
 hste Evolutionsstufe auf. Was bitte ist das jetzt schon wieder? Und wer br
 aucht so etwas? Die\nSession zeigt\, wie sich dank BaaS\, FaaS und einiger
  anderer Akronyme\, Mobile und Enterpriese Anwendungen implementieren\nlas
 sen - ganz ohne Server! Ganz ohne? Naja\, fast.</p>\n<p><strong>Materialie
 n:</strong></p>\n<ul>\n<li><a href="https://www.dropbox.com/s/nrt9jb5mtwkx
 h2s/se_serverless.pdf">Folien zum Vortrag</a></li>\n</ul>\n<hr>\n<p>Bei be
 i diesem Treffen verlosen wir unter den Teilnehmern ein Tutorial von\n<a h
 ref="https://tutorials.entwickler.de/">https://tutorials.entwickler.de/</a
 >. Mit freundlicher Unterstützung durch <strong>Software &#x26\;\nSupport
  Media GmbH</strong>.</p>
END:VEVENT
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DTSTART:20170830T170000Z
DTEND:20170830T200000Z
SUMMARY:Vortrag "Spracherkennung mit Amazon Alexa" - Andre Tepper\, Maik W
 agner
LOCATION:DSER\nElisabethstraße 42/43\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Amazon Alexa ist eine Smart-Home-Technologie\, die vor allem a
 ls Lösung für Spracherkennung bekannt ist. Für Entwickler\nist dabei vo
 r allem…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Amazon Alexa ist eine Smart-Home-Technolog
 ie\, die vor allem als Lösung für Spracherkennung bekannt ist. Für Entw
 ickler\nist dabei vor allem die Möglichkeit interessant\, eigene Anwendun
 gen mit Spracherkennung erstellen zu können.</p>\n<p>Andre und Maik beleu
 chten in ihrem Vortrag die Theorie hinter Spracherkennung und zeigen am Be
 ispiel von Amazon Alexa\,\nwie damit Anwendungen gebaut werden können.</p
 >
END:VEVENT
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DTSTART:20170531T170000Z
DTEND:20170531T200000Z
SUMMARY:Vortrag "React und React-Native: Functional UI Development für Br
 owser und mobile Endgeräte" - Manuel Mauky
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nBrückenstraße 1\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:React ist eine von Facebook entwickelte JavaScript-Bibliothek 
 zur Entwicklung von UI-Komponenten. Dabei macht React\neiniges anders als
 …
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>React ist eine von Facebook entwickelte Ja
 vaScript-Bibliothek zur Entwicklung von UI-Komponenten. Dabei macht React\
 neiniges anders als andere Web-Frameworks\, beispielsweise der Verzicht au
 f Templates und die Limitierung auf\nunidirektionalen Datenfluss. Interess
 ant ist auch der vollständig deklarative Ansatz\, der es u.a. ermöglicht
 \,\nUI-Komponenten als Funktionen zu entwickeln.</p>\n<p>React ist aber ni
 cht auf den Browser beschränkt: Mit React-Native können darüber hinaus 
 auf die gleiche Art und Weise\nauch native Mobile-Apps entwickelt werden. 
 Aber anders die meisten HTML5-Hybrid-Frameworks ist bei React-Native kein\
 nHTML im Spiel. Stattdessen werden tatsächlich native UI-Controls gerende
 rt.</p>\n<p>In diesem Vortrag möchte ich React und auch React-Native vors
 tellen und mittels Live-Coding einen Eindruck von dem\nFramework vermittel
 n. Dabei möchte ich aber auch auf die Ansätze aus der funktionalen Progr
 ammierung eingehen\, die React\nmeines Erachtens so besonders machen.</p>
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DTSTART:20170425T170000Z
DTEND:20170425T200000Z
SUMMARY:Vortrag "JDK 9" - Wolfgang Weigend
LOCATION:Saxonia Systems AG\nBerliner Straße 63\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Nach der Ausdehnung vom JDK 9 Feature-Complete-Status\, begann
  die Fehlerbereinigung\, mit allen notwendigen Vorarbeiten\,\num den final
 en…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Nach der Ausdehnung vom JDK 9 Feature-Comp
 lete-Status\, begann die Fehlerbereinigung\, mit allen notwendigen Vorarbe
 iten\,\num den finalen Release-Candidate für das JDK 9 bereitzustellen. D
 er Schwerpunkt vom JDK 9 liegt bei der neuen\nPlattformmodularisierung mit
  dem Projekt Jigsaw. Über die JDK-Enhancement-Vorschläge JEP 200 (Modula
 res JDK)\, JEP 201\n(Modularer Source-Code) und JEP 220 (Modulare Laufzeit
 -Images) gelangen die technischen Vorschläge ins JDK 9. Der JSR\n376 (Jav
 a Platform Module System) schafft die Grundlage für die Referenzimplement
 ierung vom OpenJDK Projekt Jigsaw.\nDiese Veränderungen lassen es zu\, mi
 t dem JDK 9 die gewünschte technische Paketierung von ausgewählter\nJava
 -Funktionalität selbst zu bestimmen. Das Projekt Jigsaw hat die primäre 
 Aufgabe\, das Design und die Implementierung\neines Standard-Modulsystems 
 für die Java-Plattform und für das JDK 9 bereitzustellen. Dabei soll die
  durchgängige\,\ndynamische und einfache Anpassbarkeit der Java-SE-Plattf
 orm &#x26\; dem JDK\, auch für kleine Endgeräte berücksichtigt werden\,
 \nsowie die Verbesserung von Sicherheit und Wartbarkeit von Java-SE-Plattf
 orm-Implementierungen\, speziell vom JDK\,\nverwirklicht werden. Im Vortra
 g werden Demo-Beispiele gezeigt\, die eine Erstellung von individueller Ja
 va Runtime mit\nAnwendung anhand der JDK 9-Werkzeuge verdeutlichen. Die ge
 plante Verfügbarkeit vom JDK 9 ist für Ende Juli 2017\nvorgesehen.</p>\n
 <p><strong>Materialien:</strong></p>\n<ul>\n<li><a href="http://jug-gr.de/
 downloads/juggr_JDK_9_Java_Platform_Module_System.pdf">Folien zum Vortrag<
 /a></li>\n</ul>
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DTSTART:20170322T180000Z
DTEND:20170322T210000Z
SUMMARY:Vortrag "Angular 2 für Java Entwickler" - Sven Hoffmann
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nBrückenstraße 1\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Mit Angular bietet Google ein komponenten-basiertes Webframewo
 rk an\, welches den Anspruch erhebt\, die Anforderungen an\nzeitgemäße
 …
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Mit Angular bietet Google ein komponenten-
 basiertes Webframework an\, welches den Anspruch erhebt\, die Anforderunge
 n an\nzeitgemäße Softwareentwicklung ganzheitlich zu unterstützen.</p>\
 n<p>Seit dem Release von Angular 2 war es für gestandene Java Entwickler 
 noch nie so einfach in die Webentwicklung\neinzusteigen. Mit Klassen\, Dep
 endency Injection\, Annotations und Data-Binding bietet Angular dem versie
 rten Desktop\nEntwickler ein vertrautes Umfeld\, in dem man sich schnell z
 urecht findet.</p>\n<p>In dieser Veranstaltung möchte ich am lebenden Bei
 spiel zeigen\, wie es sich heutzutage anfühlt eine Webanwendung\,\nkonkre
 t mit Angular 2\, zu erstellen.</p>\n<p><strong>Materialien:</strong></p>\
 n<ul>\n<li><a href="http://jug-gr.de/downloads/juggr_pretalk_astrofotograf
 ie.pdf">Folien zum Lightning-Talk</a></li>\n<li><a href="http://jug-gr.de/
 downloads/juggr_angular.pdf">Folien zum Vortrag</a></li>\n</ul>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
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DTSTART:20170222T180000Z
DTEND:20170222T210000Z
SUMMARY:Vortrag "CSS\, Aha-Effekte und Perspektiven" - Uwe Manteuffel
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nObermarkt 17\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:CSS ist verwirrend\, entbehrt jeglicher Logik und rendert mein
  HTML völlig willkürlich. Ziel von CSS ist es\, den Alltag\neines Webent
 wicklers…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>CSS ist verwirrend\, entbehrt jeglicher Lo
 gik und rendert mein HTML völlig willkürlich. Ziel von CSS ist es\, den 
 Alltag\neines Webentwicklers möglichst qualvoll zu gestalten. FALSCH Mit 
 Live-Coding gehen wir CSS auf den Grund und werden\neinige Aha-Effekte erz
 ielen. Dafür erklären wir Grundlagen\, welche vielen Entwicklern unbekan
 nt sind\, und zeigen den\nMehrwert von Präprozessoren. Um euch dann volle
 nds von CSS zu überzeugen\, haben wir als Special Guest CSS3 eingeladen.\
 nDa wird selbst JavaScript blass vor Neid.</p>
END:VEVENT
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DTSTART:20170125T180000Z
DTEND:20170125T210000Z
SUMMARY:Vortrag "JUnit 5" - Stefan Bley
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nBrückenstraße 1\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Unit Testing in Java - dafür ist JUnit das Werkzeug der Wahl.
  Die letzte Version JUnit 4 tat dabei viele Jahre ihre\nDienste und wurde
 …
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Unit Testing in Java - dafür ist JUnit da
 s Werkzeug der Wahl. Die letzte Version JUnit 4 tat dabei viele Jahre ihre
 \nDienste und wurde kontinuierlich weiterentwickelt\, stieß allerdings nu
 n doch an ihre Grenzen. Der Nachfolger JUnit 5 ist\neine komplette Neuentw
 icklung und steht kurz vor dem Release. Wir wollen uns ansehen\, welche Ne
 uerungen JUnit 5 mit sich\nbringt und was es beim Umstieg zu beachten gilt
 .</p>\n<p><strong>Materialien:</strong></p>\n<ul>\n<li><a href="http://jug
 -gr.de/downloads/juggr_jUnit5.pdf">Folien zum Vortrag</a></li>\n</ul>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
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DTEND:20161130T210000Z
SUMMARY:Vortrag "Inside JVM" - Michael Wiedeking
LOCATION:Saxonia Systems AG\nBerliner Straße 63\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Wie funktioniert die virtuelle Maschine? Wo kommt der Just-in-
 Time-Compiler ins Spiel und was hat es mit InvokeDynamic\nauf sich? Diese 
 und…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Wie funktioniert die virtuelle Maschine? W
 o kommt der Just-in-Time-Compiler ins Spiel und was hat es mit InvokeDynam
 ic\nauf sich? Diese und weitere Fragen beantwortet Michael Wiedeking bei e
 inem Blick unter die Haube der Java Virtual\nMachine.</p>
END:VEVENT
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DTSTART:20160921T170000Z
DTEND:20160921T200000Z
SUMMARY:Vortrag "Kommunikationskultur im Softwareentwicklungsprozess" - Da
 niel Sernow
LOCATION:SQS TestCenter Görlitz\nBrückenstraße 10\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Im Vortrag von Daniel Sernow wird die Kommunikation in Softwar
 e-Projekten und mit den Projekt-Partnern thematisiert. Er\nwird uns an sei
 nen…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Vortrag von Daniel Sernow wird die Komm
 unikation in Software-Projekten und mit den Projekt-Partnern thematisiert.
  Er\nwird uns an seinen Erfahrungen und Erkenntnissen aus langjähriger Pr
 axis im Projektgeschäft teilhaben lassen. Für\nEntwickler dürfte dabei 
 vor allem auch die Perspektive der Qualitätssicherung interessante neue E
 inblicke bereithalten.</p>\n<p>Eine Besonderheit: Wir werden eine neuen Ve
 ranstaltungsort einweihen - siehe unten.</p>
END:VEVENT
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DTEND:20160727T200000Z
SUMMARY:Vortrag "Testwerkzeuge für JavaFX" - Kay Grebenstein
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nObermarkt 17\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Softwareentwicklungsprojekte leben vom Einsatz von modernen We
 rkzeugen\, die die Projektbeteiligten bei ihrer Arbeit\nunterstützen. Jav
 aFX…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Softwareentwicklungsprojekte leben vom Ein
 satz von modernen Werkzeugen\, die die Projektbeteiligten bei ihrer Arbeit
 \nunterstützen. JavaFX-Entwicklungsprojekte haben hier eine besondere Her
 ausforderung. Die „neue“ Technologie stellt eine\nHerausforderung an d
 ie Testwerkzeuge\, speziell an die Werkzeuge zur Testautomatisierung. Viel
 e Hersteller werben mit\nJavaFX-Unterstützung\, aber nicht immer wird Jav
 aFX vollständig unterstützt.</p>\n<p>Der Vortrag geht den Fragen nach:</
 p>\n<ul>\n<li>Welche Kategorien von Testwerkzeugen für JavaFX gibt es?</l
 i>\n<li>Welche Unterschiede gibt es zwischen den Testwerkzeugen?</li>\n<li
 >Wie werden die Testwerkzeuge in meine Toolkette eingebunden?</li>\n</ul>
END:VEVENT
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DTSTART:20160525T170000Z
DTEND:20160525T200000Z
SUMMARY:Vortrag "Performance-Analyse mit inspectIT" - Mario Mann
LOCATION:Saxonia Systems AG\nBerliner Straße 63\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:In vielen Software-Projekten wissen häufig nicht nur Anwender
  sondern auch Entwickler nicht\, warum sich ihre Anwendung\nverhält wie s
 ie sich…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>In vielen Software-Projekten wissen häufi
 g nicht nur Anwender sondern auch Entwickler nicht\, warum sich ihre Anwen
 dung\nverhält wie sie sich eben verhält. Wieso ist meine Anwendung so la
 ngsam? An Performance-Tests wurde während der\nEntwicklung nicht gespart.
  Was kann also das Problem sein? Abhilfe kann in solchen Fällen ein Appli
 cation Performance\nManagement Werkzeug schaffen\, wie beispielsweise das 
 Open Source-Werkzeug inspectIT.</p>\n<p>inspectIT ist ein leistungsstarkes
  Werkzeug\, dass dazu dient\, die Leistung von Software-Anwendungen sowohl
  zu überwachen\nals auch zu analysieren. Mithilfe verschiedener Sensoren 
 erfasst inspectIT Informationen über Abfragen des Endnutzers\nund die Ver
 arbeitung im Business-Layer bis hin zum Backend. Mit der Nutzung von inspe
 ctIT sind Informationen über die\nSoftware-Anwendung verfügbar\, um jede
 s potenzielle Funktions-\, Leistungs- oder Zuverlässigkeitsproblem mühel
 os\nanalysieren zu können. Dieser Vortrag wird das Open Source Projekt in
 spectIT vorstellen und einen einfachen Einstieg in\ndie Performance-Analys
 e mit inspectIT bieten.</p>\n<p>Website: <a href="http://inspectit.rocks">
 http://inspectit.rocks</a></p>\n<p>Git: <a href="https://github.com/inspec
 tIT/inspectIT">https://github.com/inspectIT/inspectIT</a></p>\n<p>Dokument
 ation:\n<a href="https://inspectit-performance.atlassian.net/wiki/display/
 HOME/inspectIT+Home">https://inspectit-performance.atlassian.net/wiki/disp
 lay/HOME/inspectIT+Home</a></p>
END:VEVENT
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DTEND:20160330T200000Z
SUMMARY:Vortrag "Haskell und Frege" - Manuel Mauky
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nBrückenstraße 1\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Haskell ist eine funktionale Programmiersprache\, die das Para
 digma der funktionalen Programmierung so konsequent\numsetzt\, wie kaum ei
 ne…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Haskell ist eine funktionale Programmiersp
 rache\, die das Paradigma der funktionalen Programmierung so konsequent\nu
 msetzt\, wie kaum eine andere Sprache. Beispielsweise sind Funktionen in H
 askell standardmäßig "pure"\, können also keine\nSeiteneffekte besitzen
 \, was durch das statische Typ-System sichergestellt wird. Eine weitere Ei
 genschaft\, die Haskell\nvon den meisten anderen Sprachen unterscheidet\, 
 ist die nicht-strikte Auswertung von Ausdrücken\, was im allgemeinen\ndur
 ch Lazy-Evaluation umgesetzt wird. Dadurch kann Haskell beispielsweise ohn
 e weiteres mit unendlichen Listen umgehen\,\nohne dafür besondere Sprachk
 onstrukte zu benötigen.</p>\n<p>Haskell selbst läuft nicht auf der Java-
 VM\, allerdings existiert mit der Programmiersprache "Frege" eine\nHaskell
 -Variante\, die zu Java-Sourcecode kompiliert. Damit steht nun auch auf de
 r JVM eine rein funktionale Sprache\nbereit.</p>
END:VEVENT
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DTEND:20160127T210000Z
SUMMARY:Vortrag "Funktionale Programmierung mit Java" - Manuel Mauky\, Max
  Wielsch
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nBrückenstraße 1\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Mit Java 8 wurden einige Features in die Sprache integriert\, 
 die von funktionaler Programmierung inspiriert sind. Im\nVortrag Java 8: L
 ambdas…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Mit Java 8 wurden einige Features in die S
 prache integriert\, die von funktionaler Programmierung inspiriert sind. I
 m\nVortrag <a href="http://www.jug-gr.de/2014/07/30/java8-streams.html">Ja
 va 8: Lambdas und Streams</a> im Juli 2014 hat Paul uns die\ntechnischen M
 öglichkeiten dazu bereits vorgestellt. Doch ist Java damit nun auch eine 
 Funktionale Sprache? Gibt es\nüberhaupt noch Gründe\, andere funktionale
  Sprachen zu beachten?</p>\n<p>In diesem Vortrag möchten wir tiefer in di
 e Materie der funktionalen Programmierung eintauchen und die Konzepte dies
 es\nParadigmas betrachten. Wir werden sehen\, wie Java-Programmierer von f
 unktionalen Konzepten profitieren können. Dabei\ngehen wir unter anderem 
 auf Dinge wie <em>Rekursion</em>\, <em>Pure Funktionen</em>\, <em>Immutabl
 e Datenstrukturen</em>\, <em>Monaden</em> und\n<em>Funktionskomposition</e
 m> ein.</p>\n<p>Wir werden aber auch zeigen\, wo die Grenzen von Java lieg
 en und warum wir der Meinung sind\, dass Java letztlich doch\nkeine wirkli
 ch funktionale Sprache ist und weshalb wir unbedingt empfehlen\, sich mit 
 funktionalen Sprachen zu\nbeschäftigen. In diesem Sinne werden wir beim d
 arauf folgenden JUG-Treffen die funktionale Sprache "Haskell" vorstellen\n
 und dabei viele der hier vorgestellten Konzepte wiederfinden. Außerdem we
 rden wir die Haskell-Variante "Frege"\nbesprechen\, die auch auf der JVM l
 äuft.</p>\n<p><strong>Materialien:</strong></p>\n<ul>\n<li><a href="/down
 loads/juggr_funktionale_programmierung_java.pdf">Vortragsfolien</a></li>\n
 </ul>\n<p><strong>Links:</strong></p>\n<ul>\n<li><a href="http://sebastian
 -millies.blogspot.de/2015/09/cartesian-products-with-kleisli.html">Blog: K
 leisli Composition in Java</a></li>\n<li><a href="http://techblog.realesta
 te.com.au/how-we-used-category-theory-to-solve-a-problem-in-java/">Blog: H
 ow we used Category Theory to solve a problem in Java</a></li>\n<li><a hre
 f="http://mvanier.livejournal.com/2897.html?nojs=1">Blog: Ausführliche Er
 klärung und Herleitung des Y-Combinators in Scheme</a></li>\n<li><a href=
 "http://sebastian-millies.blogspot.de/2013/09/the-y-combinator.html">Blog:
  Y-Combinator in Java</a></li>\n</ul>
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DTEND:20151125T210000Z
SUMMARY:Vortrag "JavaFX auf Mobile" - Stefan Barth\, Stefan Heinze
LOCATION:Saxonia Systems AG\nBerliner Straße 63\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:JavaFX ist die neue Java-Technologie im Desktop-Bereich und so
 mit die Ablösung von Swing. Damit ist es möglich\nJava-Anwendungen für 
 Desktop…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>JavaFX ist die neue Java-Technologie im De
 sktop-Bereich und somit die Ablösung von Swing. Damit ist es möglich\nJa
 va-Anwendungen für Desktop\, Browser und mobile Geräte zu entwickeln. Al
 lerdings bietet Oracle keinen direkten Support\nfür mobile Endgeräte an\
 , sondern überlässt dies der Community.</p>\n<p>In dem Vortrag geht es u
 m den Aktuellen Stand der Entwicklung in diesem Bereich. Was muss gemacht 
 werden\, um eine\nJavaFX-Anwendung auf einem Smartphone zum laufen zu beko
 mmen und welche Grenzen hat dieser Ansatz für die Entwicklung\nvon mobile
 n Anwendungen mit JavaFX.</p>\n<p>Einen weiteren Ansatz verfolgt die Firma
  <a href="http://gluonhq.com/">Gluon</a> zum Erstellen von mobilen Anwendu
 ngen auf JavaFX.\nEine gemeinsame Code-Basis für IOS- und Android-Anwendu
 ngen basierend auf JavaFX. Was derzeit damit möglich ist wird\nebenfalls 
 Inhalt des Vortrages sein.</p>\n<p>Abschließend wird unser Ansatz für mo
 bile Anwendungen in JavaFX vorgestellt. Mittels des MVVM-Pattern in Kombin
 ation mit\nJavaFX-Ports. Vorgestellt wird der aktuelle Entwicklungsstand m
 it einer offenen Diskussion über Vor- und Nachteile des\nAnsatzes.</p>\n<
 p><strong>Materialien:</strong></p>\n<ul>\n<li><a href="/downloads/juggr_j
 avafx_on_mobile.pdf">Vortragsfolien</a></li>\n</ul>
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SUMMARY:Vortrag "Guava" - Steffen Seidler
LOCATION:DSER\nElisabethstraße 42/43\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Das Framework Guava wurde von Google geschaffen\, um eine einh
 eitliche und einfach zu\nhandhabende Lösung für verschiedenste alltägli
 ch…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Framework <a href="https://github.com/
 google/guava">Guava</a> wurde von Google geschaffen\, um eine einheitliche
  und einfach zu\nhandhabende Lösung für verschiedenste alltäglich wiede
 rkehrende Probleme anzubieten. Insbesondere für die Codebasis von\nGoogle
  selbst. Dabei wurde großen Wert darauf gelegt ältere JDK-Versionen 5+ (
 ab Release 12 inzwischen JDK 6+) zu\nunterstützen. Damit ist Guava ein Fr
 amework\, mit dem sich jeder JAVA-Entwickler näher beschäftigen sollte\,
  um sich die\neigene Arbeit zu erleichtern.</p>\n<p>Auch wenn inzwischen e
 inige Features mit JDK 7 (wie bspw. die Klasse Objects) und JDK 8 (wie bsp
 w. Funktionale Ansätze)\nin ähnlicher Form inzwischen auch direkt in JAV
 A nutzbar sind\, lohnt die Verwendung von Guava immernoch. Zudem ist Guava
 \nnicht als Konkurrenz zu Lösungen des JDKs oder ähnlicher Libaries wie 
 Apache Commons zu verstehen\, sondern als\nsymbiotische Ergänzung.</p>\n<
 p>Zu einer solchen Ergänzung zählt definitiv die umfangreiche Erweiterun
 g der JDK-Collection-Vielfalt um viele weitere\nnützliche Typen zu den Vo
 zügen von Guava. Insbesondere kann der spezielle Ansatz bei deren Verarbe
 itung immernoch\nVorteile gegenüber Streams bieten. Andersherum lassen vi
 ele Dinge in Guava mit Lambdas inzwischen noch komfortabler\nbedienen.</p>
 \n<p>In dem Vortrag wird ein Überblick über die zahlreichen Möglichkeit
 en von Guava gegeben. Auch unter dem Gesichtspunkt der\nneuen Möglichkeit
 en unter JDK 7/8. Die genannte Collection-Erweiterung ist dabei nur ein Br
 uchteil dessen was Guava\nbietet. (Object- und StringUtils\, Orderings\, C
 omparisons\, Preconditions\, ExceptionHandler\, neue Collections und ihr\n
 Handling\, Funktionale Ansätze\, Ranges\, ReflectionUtils)</p>
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SUMMARY:Vortrag "Regelbasierte Systeme mit JBoss Drools" - Paul Weinhold
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nObermarkt 17\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Drools ist ein Business-Rules-Mangement-System\, mit dem sich 
 Regelbasierte Systeme entwickeln lassen. Dazu stellt es\neine Domainen…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Drools ist ein Business-Rules-Mangement-Sy
 stem\, mit dem sich Regelbasierte Systeme entwickeln lassen. Dazu stellt e
 s\neine Domainen-Spezifische Sprache zur Verfügung\, mit der Regeln defin
 iert und anschließend durch die Rule-Engine\nverarbeitet werden können.<
 /p>\n<p>Paul Weinhold ist Student im Masterstudiengang Informatik der Hoch
 schule Zittau/Görlitz. Daneben arbeitet er bei der\nDB-Netz AG und setzt 
 dort u.a. auch Drools ein. Im Vortrag stellt er die Technik vor und gibt e
 inen Einblick anhand\npraktischer Beispiele.</p>\n<p><strong>Materialien:<
 /strong></p>\n<ul>\n<li><a href="/downloads/juggr_drools.pdf">Vortragsfoli
 en</a></li>\n</ul>
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DTSTART:20150527T170000Z
DTEND:20150527T200000Z
SUMMARY:Vortrag "Fortgeschrittene Android-Entwicklung" - Max Wielsch
LOCATION:Saxonia Systems AG\nBerliner Straße 63\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Aufbauend auf dem letzten Beitrag der Java User Group Görlitz
 \n(Einstieg in die Android-App-Entwicklung) soll das Beispiel der Notiz\nA
 pp live…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Aufbauend auf dem letzten Beitrag der Java
  User Group Görlitz\n(<a href="http://www.jug-gr.de/2015/03/25/android.ht
 ml">Einstieg in die Android-App-Entwicklung</a>) soll das Beispiel der Not
 iz\nApp live weiterentwickelt werden\, um Konzepte und deren Umsetzung fü
 r die fortgeschrittene Android-Programmierung zu\nzeigen.</p>\n<p>Mit dem 
 Ziel\, eine testbare und entkoppelte Applikationsarchitektur zu erreichen 
 wird der Einsatz geeigneter Patterns\nund Frameworks diskutiert.</p>\n<p><
 strong>Materialien:</strong></p>\n<ul>\n<li><a href="/downloads/juggr_adva
 nced_android.pdf">Vortragsfolien</a></li>\n<li><a href="https://github.com
 /muxmax/JugGrNotesApp">Beispiel-Code</a></li>\n</ul>
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DTSTART:20150325T180000Z
DTEND:20150325T210000Z
SUMMARY:Vortrag "Einstieg in die Android-App-Entwicklung" - Max Wielsch
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nBrückenstraße 1\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Smartphones und Apps sind für viele Menschen mittlerweile une
 ntbehrlich. Nahezu für jeden Aspekt des Alltags und auch in\nder Geschäf
 tswelt…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Smartphones und Apps sind für viele Mensc
 hen mittlerweile unentbehrlich. Nahezu für jeden Aspekt des Alltags und a
 uch in\nder Geschäftswelt gibt es Anwendungen. Bei diesem JUG-Treffen wer
 den wir in einer Praxisveranstaltung den Start eines\nApp-Entwicklungsproj
 ekts mit Android betrachten. Die Veranstaltung richtet sich vor allem auch
  an\nProgrammier-Einsteiger\, die einen Einblick in die Android-App-Entwic
 klung bekommen wollen.</p>\n<hr>\n<p>These days mobile phones and apps are
  indispensable to people. Nearly for every aspect of life and also in the 
 business\nworld there are applications. In this JUG meeting we will take a
  look at how to start an app development project in\npractice. The session
  is especially addressed to programming beginners who like to get started 
 with Android app\ndevelopment.</p>\n<p><strong>Materialien:</strong></p>\n
 <ul>\n<li><a href="/downloads/juggr_android_programming.pdf">Vortragsfolie
 n</a></li>\n<li><a href="https://github.com/muxmax/JugGrNotesApp">Beispiel
 -Code</a></li>\n</ul>
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DTEND:20150128T210000Z
SUMMARY:Vortrag "MoSKito - Monitoring Framework" - Steffen Seidler
LOCATION:DSER\nSteinstraße 11\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Es wird immer wichtiger WebAnwendungen überwachen zu können\
 , um Probleme frühzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen\neinleiten zu k
 önnen…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Es wird immer wichtiger WebAnwendungen üb
 erwachen zu können\, um Probleme frühzeitig zu erkennen und Gegenmaßnah
 men\neinleiten zu können. Hierfür wurde MoSKito geschaffen. Ursprünglic
 h wurde es für Parship entwickelt\, aber inzwischen ist\nes in ein eigens
 tändiges Projekt auf GitHub ausgegliedert und steht nun allen Interessier
 ten zur Verfügung.</p>\n<p>In dem Vortrag werden wir die einzelnen Kompon
 enten der MoSKito-Toolbox anhand einer simplen Beispiel-Anwendung\nvorstel
 len. Dazu zählen die Datenerhebung für das Monitoring technischer Auffä
 lligkeiten\, die Visualisierung über eine\nintegriertes oder standalone W
 ebUI\, zentrale Persistierung zur späteren Auswertung\, sowie ein Kontrol
 lzentrum\, welches\ndurchaus auch als Wall-Monitor eignet.</p>\n<p>Desweit
 eren werden wir die einfache Integration\, sowie Möglichkeiten zur Erweit
 erung näher beleuchten. Denn in MoSKito\nkann man nicht nur Informationen
  technischer Natur sammeln\, die für Entwickler relevant sind (Verarbeitu
 ngszeiten\,\nSystemlast\, etc.)\, sondern auch Daten mit Businessvalue (Ve
 rkaufszahlen\, etc.). So kann MoSKito auch für Management und\nMarketing 
 interessant sein.</p>
END:VEVENT
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DTSTART:20141203T180000Z
DTEND:20141203T210000Z
SUMMARY:Vortrag "Model-View-*: UI-Design-Patterns im Detail" - Manuel Mauk
 y
LOCATION:Saxonia Systems AG\nBerliner Straße 63\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Die meisten Softwareentwickler haben irgendwann einmal Model-V
 iew-Controller als Design-Pattern gelernt. In der\nPraxis existieren aber 
 viele…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die meisten Softwareentwickler haben irgen
 dwann einmal <strong>Model-View-Controller</strong> als Design-Pattern gel
 ernt. In der\nPraxis existieren aber viele verschiedene Ansichten darüber
 \, was MVC eigentlich genau bedeutet und wie es implementiert\nwird. Darü
 ber hinaus haben sich mit der Zeit auch neue\, eigenständige UI-Design-Pa
 tterns entwickelt\, die aber oft noch\ngewissen Gemeinsamkeiten mit dem kl
 assischen MVC aufweisen. Dazu gehören z.B. <strong>Model-View-Presenter</
 strong>\,\n<strong>Presentation-Model</strong> und <strong>Model-View-View
 Model</strong>.</p>\n<p>In diesem Vortrag soll zum einen ein Überblick ü
 ber UI-Design-Patterns gegeben werden\, zum anderen aber auch ein\ntiefere
 r Eindruck über die tatsächliche Umsetzung und der praktischen Konsequen
 zen dieser Patterns gegeben werden. Dabei\nsollen weniger UML-Diagramme al
 s viel mehr Code-Beispiele im Vordergrund stehen. Es wird dabei auch auf A
 spekte wie\n<em>Testbarkeit</em>\, <em>Koppelung</em> und <em>Wiederverwen
 dung</em> eingegangen.</p>\n<p>Der Vortragende ist Softwareentwickler bei 
 der Saxonia Systems AG und ist dort vor allem im UI-Bereich tätig. Er hat
 \nErfahrungen gesammelt mit <em>JavaServer-Faces</em>\, <em>HTML(5)+JavaSc
 ript</em> sowie im Bereich Desktop-Oberflächen mit JavaFX.\nAktuell arbei
 tet er als Hauptentwickler an dem OpenSource-Framework <a href="https://gi
 thub.com/sialcasa/mvvmFX">MvvmFX</a>\,\nwelches Komponenten zur Umsetzung 
 des Design-Patterns <em>Model-View-ViewModel</em> für JavaFX bereitstellt
 .</p>\n<ul>\n<li><a href="https://github.com/lestard/juggr_model-view-star
 /raw/master/jug_slides.pdf">Vortragsfolien</a></li>\n<li><a href="https://
 github.com/lestard/juggr_model-view-star">Code auf Github</a></li>\n</ul>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:1268fc2c-4016-4796-920a-34569f10ab62
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DTSTART:20141029T180000Z
DTEND:20141029T210000Z
SUMMARY:Vortrag "Infrastructure as Code" - Bruno Devic
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nObermarkt 17\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Infrastructure as Code is one of the important cornerstones of
  continuous delivery. The concept that infrastructure\nshould be treated a
 s…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Infrastructure as Code is one of the impor
 tant cornerstones of continuous delivery. The concept that infrastructure\
 nshould be treated as code is really powerful. Server configuration\, serv
 ices\, installed packages\, relationships with\nother servers etc...should
  be modeled as code to be automated and have a predictable outcome\, remov
 ing manual steps\nprone to errors and decreasing the cycle time.</p>\n<p>S
 pinning up a new virtual environment or a new version of the environment t
 hen becomes a matter of executing a script\nthat can create and provision 
 an image or set of images – from the barebone operating system to the co
 mplete application\nstack installed and configured.</p>\n<p>This concept i
 s increasingly important today when the number of environments and their i
 nstances has gone up by orders\nof magnitudes and the release frequency ha
 s moved from monthly to weekly or even daily releases.</p>\n<p>In this ses
 sion we will showcase a few popular tools used to implement this concept: 
 <code>Vagrant</code>\, <code>Puppet</code> and <code>Docker</code>.</p>\n<
 p><strong>Materialien:</strong></p>\n<ul>\n<li><a href="/downloads/infrast
 ructure_as_code/slides-infrastructure-as-code.html">Vortragsfolien</a></li
 >\n<li><a href="/downloads/infrastructure_as_code/infrastructure_as_code_d
 emo.zip">Demos</a></li>\n</ul>
END:VEVENT
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UID:aa5caa3e-0bff-4577-9e10-d6156fb711d2
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DTSTART:20140924T170000Z
DTEND:20140924T200000Z
SUMMARY:Vortrag "Solr - Eine Enterprise-Suchmaschine" - Steffen Seidler
LOCATION:DSER\nSteinstraße 11\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Solr ist ein mächtiges Werkzeug um strukturierte Dokumente du
 rchsuchbar zu machen. Solr kann als ein Aufsatz für Apache\nLucene versta
 nden…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Solr ist ein mächtiges Werkzeug um strukt
 urierte Dokumente durchsuchbar zu machen. Solr kann als ein Aufsatz für A
 pache\nLucene verstanden werden und wartet mit zahlreichen Erweiterungen a
 uf.</p>\n<p>Unter Anderem kann Solr in einem Apache Tomcat laufen und komm
 uniziert über HTTP. Dabei können nicht nur mittels HTTP\nGET Suchanfrage
 n auf den indizierten Datenbestand ausgelöst werden\, sondern mittels HTT
 P POST auch neue Dokumente\nhinzugefügt werden.</p>\n<p>Dabei können ver
 schiedene Datequellen (Filesystem\, Datenbanken\, REST-Services\, ...) ang
 ebunden werden\, um den\nDatenbestand des Suchindex zu füllen. Dabei best
 eht ein großer Vorteil bei den vielen Erweiterung bei der Indizierung\nde
 r Daten. Z.B. Silbentrennung\, Wortstammbildung\, ...</p>\n<p>Zur eigentli
 chen Suche existiert eine leicht zu erlernende Syntax. Insbesondere lassen
  sich mehrere Felder der\nstrukturierten Dokumente gleichzeitig abfragen u
 nd durch ein Ranking können die Suchergebnisse noch weiter verfeinert\nwe
 rden.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:08add9a7-6382-40c8-b47b-16430dbfa257
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DTSTART:20140730T170000Z
DTEND:20140730T200000Z
SUMMARY:Vortrag "Java8 - Streams und Lambdas" - Paul Weinhold
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nObermarkt 17\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Seit April ist die neue Version 8 von Java offiziell verfügba
 r. Dieses Update ist sicherlich das bedeutendste Update\nseit Java 5\, da
 …
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Seit April ist die neue Version 8 von Java
  offiziell verfügbar. Dieses Update ist sicherlich das bedeutendste Updat
 e\nseit Java 5\, da zahlreiche interessante Neuerungen Einzug in die Sprac
 he und das JDK gehalten haben.</p>\n<p>Die am meisten diskutierte Neuerung
  stellt sicherlich die Einführung von Lambda-Ausdrücken dar\, mit denen 
 Java nun auch\nfunktionale Eigenschaften bekommt.</p>\n<p>Im Vortrag wird 
 <strong>Paul Weinhold</strong> die praktische Anwendung von Lambdas vorste
 llen und dabei vor allem auch auf die neue\nStreams-API von Java eingehen\
 , da diese ganz besonders von Lambda-Ausdrücken profitiert.</p>\n<p>Paul 
 Weinhold ist Master-Student im Studiengang Informatik an der Hochschule in
  Görlitz. Daneben arbeitet er als\nWerksstudent bei der Deutschen Bahn AG
  und setzt dort seit einiger Zeit aktiv die neuen Möglichkeiten von Java 
 8 ein.</p>\n<p><strong>Materialien:</strong></p>\n<ul>\n<li><a href="/down
 loads/juggr_java8.pdf">Vortragsfolien</a></li>\n</ul>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
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DTSTART:20140528T170000Z
DTEND:20140528T200000Z
SUMMARY:Vortrag "Hazelcast - Synchronisation von In-Memory-Daten" - Steffe
 n Seidler
LOCATION:DSER\nSteinstraße 11\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Hazelcast ist ein vielseitiges Framework zur einfachen Synchro
 nization von Daten\, die sich In-Memory innerhalb einer\nApplikation befin
 den…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Hazelcast ist ein vielseitiges Framework z
 ur einfachen Synchronization von Daten\, die sich In-Memory innerhalb eine
 r\nApplikation befinden. Damit ist es für Anwendungen gedacht\, bei denen
  eine Synchronization durch eine "externe"\nTechnologie wie Datenbanken zu
  einem erheblichen Performanceverlust führt.</p>\n<p>Durch die Verteilung
  der Daten auf mehrere Knoten ist es ein gutes Mittel zur horizontalen Ska
 lierbarkeit bei\nSynchronität der Daten innerhalb des Clusters. Zusätzli
 ch lässt sich die Verfügbarkeit/Ausfallsicherheit durch die\nHinzunahme 
 weiterer (Backup-)Knoten steigern.</p>
END:VEVENT
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UID:94986678-9d05-4e01-9642-0b2bbcf7252b
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DTSTART:20140402T170000Z
DTEND:20140402T200000Z
SUMMARY:Vortrag "Besser lesbare Unittests mit AssertJ" - Manuel Mauky
LOCATION:Saxonia Systems AG\nBerliner Straße 63\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Damit Testgetriebene Entwicklung in der Praxis funktionieren k
 ann\, müssen sich Tests möglichst einfach und trotzdem\nausdrucksstark s
 chreiben…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Damit Testgetriebene Entwicklung in der Pr
 axis funktionieren kann\, müssen sich Tests möglichst einfach und trotzd
 em\nausdrucksstark schreiben lassen und gut lesbar sein. Auch die (Neben-)
 Aufgabe von Unittests\, eine lebendige\nEntwicklerdokumentation zu bilden\
 , kann nur erfüllt werden\, wenn die Tests gut lesbar sind.</p>\n<p>Die k
 lassischen Assertions von JUnit lassen hier teilweise zu wünschen übrig.
  Neben <code>assertTrue</code> und <code>assertNotNull</code>\nbestehen vi
 ele Unittests nur aus unzähligen <code>assertEquals</code>-Anweisungen\, 
 was in der Regel sehr weit weg von natürlicher\nSprache ist. Diese Lücke
  versucht das <strong>Hamcrest</strong>-Projekt zu schließen\, welches mi
 ttlerweile teilweise in JUnit\neingeflossen ist. Hamcrest ist jedoch ebenf
 alls nicht unproblematisch und bietet durch seinen Aufbau aus statischen\n
 Methoden in der Praxis zahlreiche Schwächen und Nachteile.</p>\n<p>Einen 
 moderneren Ansatz verfolgt das Framework <strong>AssertJ</strong> bzw. <st
 rong>FEST-Assert</strong>. Auf den ersten Blick sehen die\nAssertions dene
 n von Hamcrest zwar sehr ähnlich\, jedoch wurde für die Implementierung 
 statt statischer Methoden der\nmodernere Ansatz einer Fluent-API gewählt\
 , wodurch sich einige Vorteile ergeben\, wie z.B. bessere IDE-Integration.
 </p>\n<p>Im Vortrag wird das eigentliche Problem und die bisherige Lösung
  mit Hamcrest gezeigt. Dem wird anschließend das\nFramework <strong>Asser
 tJ</strong> gegenüber gestellt. Anhand von zahlreichen Core-Beispielen so
 ll gezeigt werden\, wie einfach sich\nlesbare Unittests formulieren lassen
 \, wenn man die richtigen Werkzeuge zur Hand hat. Anschließend wird ebenf
 alls darauf\neingegangen\, wie mit AssertJ eigene\, domänenspezifische As
 sertions erstellt werden können. Damit kann sich der Anwender\nseine eige
 nen Werkzeuge erstellen\, um in seiner Domäne gut lesbare und ausdrucksst
 arke Unittests schreiben zu können.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:b715fa68-e5dd-45e5-9613-256b4968f798
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DTEND:20140129T210000Z
SUMMARY:Vortrag "Tool-Integration im Softwareentwicklungsprozess" - Max Wi
 elsch
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nObermarkt 17\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Tool-Integration im Softwareentwicklungsprozess ist kein neues
  Thema. Dennoch gibt es immer noch Bedarf\, die Integration\nvon Tools und
 …
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Tool-Integration im Softwareentwicklungspr
 ozess ist kein neues Thema. Dennoch gibt es immer noch Bedarf\, die Integr
 ation\nvon Tools und Systemen zu verbessern. Je nach konkretem Entwicklung
 svorgehen bzw. -prozess werden weitere ergänzende\nFunktionalitäten und 
 Daten benötigt\, die wenige Tools allein nicht liefern können. Das heiß
 t\, es ist notwendig\,\nIntegration zwischen Tools und Systemen verschiede
 ner Hersteller zu schaffen\, sodass diese so verwendet werden können\,\nw
 ie es nötig ist. Ziel ist dabei\, Daten und Funktionalitäten unabhängig
  von konkreten Tools oder Systemen dynamisch\nverwenden zu können. Neue u
 nd bestehende Tools und kleine Skripte sollen genau an den Entwicklungspro
 zess und die\nMenschen in diesem Prozess anpassbar sein. Einmal entwickelt
 e Funktionalität soll frei wiederverwendbar sein. Unter\nanderem für die
 se Ziele wurde OpenDIP\, eine offene Platform für die Integration im Entw
 icklungsprozess\, entworfen. Über\ndie Konzepte und die Realisierung dies
 er Platform wurden zwei Masterarbeiten und ein Paper\n<a href="http://arxi
 v.org/find/all/1/all:+AND+Max+Wielsch/0/1/0/all/0/1">http://arxiv.org/find
 /all/1/all:+AND+Max+Wielsch/0/1/0/all/0/1</a>\ngeschrieben. Im Vortrag wir
 d auf die Motivation und die Verwendung der Platform eingangen\, wobei die
  Architektur\nausgehend von einem Fallbeispiel erläutert wird.</p>
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UID:8a7b9039-54e8-434f-849a-676ff42645af
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SUMMARY:Vortrag "Performance-Optimierung im Web" - Maik Wagner
LOCATION:DSER\nSteinstraße 11\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Google und Microsoft haben Studien zum Thema "Ladezeiten von W
 ebseiten" durchgeführt. Kurzgefasst: Schnelle Websites\nhaben eine besser
 e User…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Google und Microsoft haben Studien zum The
 ma "Ladezeiten von Webseiten" durchgeführt. Kurzgefasst: Schnelle Website
 s\nhaben eine bessere User Experience\, Nutzer bleiben länger\, und auch 
 die Konversionsraten sind besser. Ab einer halben\nSekunde gingen die Ums
 ätze pro Nutzer messbar zurück\, ab 2 Sekunden waren es über 4%. Es loh
 nt sich also\, in die\nPerformance einer Webanwendung zu investieren.</p>
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DTSTART:20131030T180000Z
DTEND:20131030T210000Z
SUMMARY:Vortrag "Modernes App-Design am Beispiel von Android" - Max Wielsc
 h
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nBrückenstraße 1\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Die Android-Plattform hat sich in den letzten 2 Jahren sehr st
 ark weiterentwickelt. Sie wurde nicht nur um\nFunktionalitäten erweitert
 …
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Android-Plattform hat sich in den letz
 ten 2 Jahren sehr stark weiterentwickelt. Sie wurde nicht nur um\nFunktion
 alitäten erweitert\, sondern hat seit der Android-Version 4.0 eine attrak
 tive und sehr gut dokumentierte\nDesign-Sprache erhalten. Die Bedeutung ei
 nes konsistenten und funktionalen Designs ist damit ein kritischer\nErfolg
 sfaktor für eine App. Dies ist die Motivation sich intensiver mit dem The
 ma UI und UX-Design auseinandersetzen. In\neinem Vortrag wird dies zwar au
 f die Entwicklung von Android-Apps bezogen\, jedoch werden auch allgemeine
  Konzepte\nvorgestellt\, die auf das App-Design plattformübergreifend anw
 endbar sind.</p>
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DTSTART:20130731T170000Z
DTEND:20130731T200000Z
SUMMARY:Vortrag "Persona - Werkzeug für die GUI-Entwicklung" - Marlene Kn
 oche
LOCATION:DSER\nSteinstraße 11\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:In diesem Vortrag von Marlene Knoche geht es um Usability\, ge
 nauer um so genannte Persona. Personas sind Modelle\nvon Usern. Sie…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>In diesem Vortrag von <strong>Marlene Knoc
 he</strong> geht es um Usability\, genauer um so genannte <strong>Persona<
 /strong>. Personas sind Modelle\nvon Usern. Sie personifizieren eine besti
 mmte (Ziel-)Gruppe von Benutzern einer Software. Ziel ist es\, Entwickler 
 und\n(Usability-)Tester in die Lage zuversetzen\, sich besser in Nutzer hi
 nein denken zu können.</p>\n<p><strong>Materialien:</strong></p>\n<ul>\n<
 li><a href="/downloads/juggr_personas.pdf">Vortragsfolien</a></li>\n</ul>
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DTSTART:20130529T170000Z
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SUMMARY:Vortrag "JRuby - Ruby auf der Java VM" - Sebastian Schmeck
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nBrückenstraße 1\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Sebastian Schmeck von der Saxonia Systems AG aus Dresden wird 
 in diesem Vortrag die Programmiersprache Ruby\nvorstellen und anschließen
 d…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Sebastian Schmeck</strong> von der
  Saxonia Systems AG aus Dresden wird in diesem Vortrag die Programmierspra
 che <strong>Ruby</strong>\nvorstellen und anschließend genauer auf die Im
 plementierung <strong>JRuby</strong> eingehen. Damit lassen sich Ruby-Prog
 ramme auf der\nJava VM ausführen\, was einige konkrete Vorteile gegenübe
 r der Standard-Implementierung bietet.</p>\n<p>Ausserdem wird er zeigen\, 
 wie die Integration von Java und Ruby in beiden Richtungen funktioniert\, 
 d.h. wie man\nRuby-Code in Java benutzt und wie von Ruby aus auf Java-Klas
 sen zugegriffen werden kann.</p>\n<p><strong>Materialien:</strong></p>\n<u
 l>\n<li><a href="/downloads/juggr_jruby.pdf">Vortragsfolien</a></li>\n</ul
 >
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DTSTART:20130327T180000Z
DTEND:20130327T210000Z
SUMMARY:Vortrag "Lego NXT-Roboter mit Java programmieren" - Erik Jähne
LOCATION:DSER\nSteinstraße 11\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Dieses Mal dreht sich alles um Roboter. Erik Jähne beschäfti
 gt sich in seinem Studium mit NXT-Robotern von Lego\nund wird in seinem Vo
 rtrag…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Dieses Mal dreht sich alles um Roboter. <s
 trong>Erik Jähne</strong> beschäftigt sich in seinem Studium mit <strong
 >NXT-Robotern von Lego</strong>\nund wird in seinem Vortrag die Programmie
 rung dieser Roboter mit Java vorstellen. Natürlich wird es dabei auch ein
 e\nLive-Vorführung der Roboter geben.</p>\n<p>Videos:</p>\n<ul>\n<li><a h
 ref="https://www.youtube.com/watch?v=0dzeTUoiY1k">https://www.youtube.com/
 watch?v=0dzeTUoiY1k</a></li>\n<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v
 =1oIQh48fBDI">https://www.youtube.com/watch?v=1oIQh48fBDI</a></li>\n</ul>
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DTSTART:20121128T180000Z
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SUMMARY:Vortrag "JavaFX 2" - Alexander Casall\, Michael Thiele
LOCATION:Saxonia Systems AG\nBerliner Straße 63\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Als Vortragende konnten wir Alexander Casall und Michael Thiel
 e\, zwei Mittarbeiter der Saxonia Systems AG aus Dresden\ngewinnen\, die z
 um…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Als Vortragende konnten wir Alexander Casa
 ll und Michael Thiele\, zwei Mittarbeiter der Saxonia Systems AG aus Dresd
 en\ngewinnen\, die zum Thema <strong>JavaFX 2</strong> sprechen werden.</p
 >\n<p>Sie werden über das neue UI-Framework von Oracle berichten\, welche
 s angetreten ist\, um das etwas angestaubte Swing\nabzulösen und neuen Sc
 hwung in das Thema Java+Desktop zu bringen. Dabei werden sie speziell auf 
 die Touch-Fähigkeiten\nvon JavaFX 2 eingehen und diese an einem großen T
 ouchscreen live vorführen.</p>\n<p><strong>Materialien:</strong></p>\n<ul
 >\n<li>[Beispielcode]](<a href="https://github.com/sialcasa/jfxusergroup">
 https://github.com/sialcasa/jfxusergroup</a>)</li>\n</ul>
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DTSTART:20120926T170000Z
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SUMMARY:Vortrag "JSR-303 BeanValidation" - Manuel Mauky
LOCATION:Saxonia Systems AG\nBerliner Straße 63\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Manuel Mauky stellt in seinem Vortrag den zu JavaEE 6 gehören
 den Standard BeanValidation vor. Dabei wird mittels Annotationen im Java-C
 ode…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Manuel Mauky</strong> stellt in se
 inem Vortrag den zu JavaEE 6 gehörenden Standard <strong>BeanValidation</
 strong> vor.</p>\n<p>Dabei wird mittels Annotationen im Java-Code bestimmt
 \, welche Werte für bestimmte Felder valide sind\, z.B. <code>@NotNull</c
 ode>\nfür einen Wert\, der nicht <code>null</code> sein darf oder <code>@
 Size(min=1\, max=20)</code> für einen String\, der mindestens 1 und maxim
 al 10\nZeichen lang sein darf. Ein Validator kann dann anhand dieser Metai
 nformationen prüfen\, ob der Zustand eines Objekts\nvalide ist oder nicht
 .</p>\n<p>Im Vortrag wird zunächst allgemein auf das Thema Validierung ei
 ngegangen und anschließend Beispiele für\nBeanValidation-Annotationen ge
 zeigt. Ebenfalls behandelt wird\, wie BeanValidation im Frontend mit JavaS
 erver Faces und\nim Backend mit JPA kombiniert werden kann.</p>\n<p><stron
 g>Materialien:</strong></p>\n<ul>\n<li><a href="/downloads/juggr_beanvalid
 ation.pdf">Vortragsfolien</a></li>\n<li><a href="https://github.com/lestar
 d/juggr_BeanValidation">Beispiel-Code</a></li>\n</ul>
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DTSTART:20120725T170000Z
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SUMMARY:Vortrag "Selenium/Webdriver in der Praxis" - Maik Wagner
LOCATION:DSER\nSteinstraße 11\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Selenium/webdriver - In Ergänzung zu der Vorstellung von Marc
 us Döring mit praktischen\nBeispielen von Maik Wagner
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Selenium/webdriver - In Ergänzung zu der 
 <a href="/talks/2012-03-28-webtests/">Vorstellung von Marcus Döring</a> m
 it praktischen\nBeispielen von Maik Wagner</p>
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DTSTART:20120627T170000Z
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SUMMARY:Vortrag "GridGain - Parallel Computing und Data Grid Anwendungen" 
 - Mario Reichel
LOCATION:DSER\nSteinstraße 11\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:GridGain - ein Java-Framework für Parallel Computing und Data
  Grid Anwendungen von Mario Reichel
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>GridGain - ein Java-Framework für Paralle
 l Computing und Data Grid Anwendungen von Mario Reichel</p>
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DTSTART:20120530T170000Z
DTEND:20120530T200000Z
SUMMARY:Vortrag "JMonkeyEngine 3 - 3D-Applikationen in Java" - Hans Markwa
 rt
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nObermarkt 17\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:JMonkeyEngine3 und im Allgemeinen 3D-Applikationen in Java von
  Hans Markwart
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>JMonkeyEngine3 und im Allgemeinen 3D-Appli
 kationen in Java von Hans Markwart</p>
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DTEND:20120425T200000Z
SUMMARY:Vortrag "Maven" - Thomas Storch
LOCATION:DSER\nSteinstraße 11\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:maven von Thomas Storch Folien Beispiel-Code
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>maven</strong> von Thomas Storch</
 p>\n<p><a href="/downloads/juggr_maven.pdf">Folien</a></p>\n<p><a href="/d
 ownloads/code_maven.zip">Beispiel-Code</a></p>
END:VEVENT
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DTSTART:20120328T170000Z
DTEND:20120328T200000Z
SUMMARY:Vortrag "Webtests mit Selenium" - Marcus Döring
LOCATION:Saxonia Systems AG\nBerliner Straße 63\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Webtests mit Selenium von Marcus Döring
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Webtests mit Selenium</strong> von
  Marcus Döring</p>
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DTEND:20120229T210000Z
SUMMARY:Vortrag "Webentwicklung mit Scala" - Stefan Bradl
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nObermarkt 17\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Webentwicklung mit Scala von Stefan Bradl
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Webentwicklung mit Scala</strong> 
 von Stefan Bradl</p>
END:VEVENT
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SUMMARY:Vortrag "Advanced JSF und CDI" - Manuel Mauky
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nObermarkt 17\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Dieser Vortrag baut auf den Vortrag zur "Einführung in JavaSe
 rver Faces 2" auf. Es werden\nfortgeschrittene Techniken aus dem Bereich J
 SF…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Dieser Vortrag baut auf den Vortrag zur <a
  href="/talks/2011-11-30-jsf-cdi">"Einführung in JavaServer Faces 2"</a> 
 auf. Es werden\nfortgeschrittene Techniken aus dem Bereich JSF vorgestellt
 :</p>\n<ul>\n<li>Navigation mit JSF</li>\n<li>Templates und Wiederverwendu
 ng von Facelets</li>\n<li>Ajax</li>\n<li>PrimeFaces</li>\n</ul>\n<p>Im Ber
 eich CDI wird zunächst das Konzept der CDI-Producer beleuchtet\, mit welc
 hem der Entwickler Einfluss auf die\nDependency Injection nehmen kann. Ans
 chließend wird das Design Pattern "Observer" mit den Techniken von CDI\ni
 mplementiert und gezeigt\, wie damit (im Gegensatz zur klassischen Observe
 r-Implementierung) der Beobachter und die\nbeobachtete Klasse komplett von
  einander entkoppelt werden können.</p>
END:VEVENT
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DTSTAMP:20260921T054217Z
DTSTART:20120104T180000Z
DTEND:20120104T210000Z
SUMMARY:Vortrag "JPA - Hibernate" - Marko Modsching
LOCATION:DSER\nSteinstraße 11\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:JPA - Hibernate von Marko Modsching Materialien: Vortragsfolie
 n Beispiel-Code
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>JPA - Hibernate</strong> von Marko
  Modsching</p>\n<p><strong>Materialien:</strong></p>\n<ul>\n<li><a href="/
 downloads/juggr_orm_hibernate.pdf">Vortragsfolien</a></li>\n<li><a href="/
 downloads/code_hibernate.zip">Beispiel-Code</a></li>\n</ul>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
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DTSTART:20111130T180000Z
DTEND:20111130T210000Z
SUMMARY:Vortrag "JavaServer Faces 2 und CDI" - Manuel Mauky
LOCATION:Saxonia Systems AG\nBerliner Straße 63\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Der Vortrag bietet eine Einführung in JavaServer Faces 2 und 
 Beleuchtet unter anderem folgende Aspekte: Facelets als Nachfolger von\nJS
 P…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Vortrag bietet eine Einführung in <st
 rong>JavaServer Faces 2</strong> und Beleuchtet unter anderem folgende Asp
 ekte:</p>\n<ul>\n<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Facelets">Face
 lets</a> als Nachfolger von\n<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/JavaSe
 rver_Pages">JSP</a></li>\n<li>ManagedBeans</li>\n<li>Scopes und Gültigkei
 tsbereiche</li>\n<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Expression_Lan
 guage">Expression Language</a> (EL)</li>\n<li>JSF-LiveCycle</li>\n</ul>\n<
 p>Ausserdem wird kurz <strong>Contexts and Dependency Injection</strong> (
 CDI) vorgestellt und dessen Kombination mit JSF\nhervorgehoben.</p>\n<p>Di
 ese theoretischen Aspekte werden anschließend anhand eines praktischen Be
 ispiels inklusive Live-Coding gezeigt und\nerklärt.</p>\n<p><strong>Mater
 ialien:</strong></p>\n<ul>\n<li><a href="/downloads/jsf_cdi/juggr_jsf_cdi.
 pdf">Vortragsfolien</a></li>\n<li><a href="https://github.com/juggr/juggr_
 jsf_cdi">Code auf github</a></li>\n</ul>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
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DTSTART:20111026T170000Z
DTEND:20111026T200000Z
SUMMARY:Vortrag "Android" - Max Wielsch
LOCATION:DSER\nSteinstraße 11\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Mit einem Vortrag und der Programmierung einer Biepsiel-App f
 ür Notitzen führte Max Wielsch in die\nAndroid-Programmierung ein. Im Vo
 rtrag…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Mit einem Vortrag und der Programmierung e
 iner Biepsiel-App für Notitzen führte Max Wielsch in die\n<strong>Androi
 d-Programmierung</strong> ein. Im Vortrag ging es zunächst um die Motivat
 ion\, eine App für die Android-Plattform zu\nentwickeln. Darauffolgend wu
 rden die grundlegeneden Konzepte und Systemmerkmale erläutert. Nach der T
 heorie folgte die\nPraxis. Max Wielsch programmierte Schritt für Schritte
  eine "kleine" Notitz-App wobei die theoretischen Konzepte in der\nPraxis 
 erläutert wurden.</p>\n<p>Die Präsentation und das Beispielprojekt könn
 en auf seinem\n<a href="http://max-wielsch.blogspot.de/2011/10/android-der
 -vortrag-in-der-java-user.html">Blog</a> heruntergeladen werden.</p>
END:VEVENT
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DTSTART:20110928T170000Z
DTEND:20110928T200000Z
SUMMARY:Vortrag "JDOM" - Mark Ziener
LOCATION:DSER\nSteinstraße 11\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:JDOM- Einlesen\, Verändern und Erzeugen von XML-Dokumenten (M
 ark Ziener)
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>JDOM- Einlesen\, Verändern und Erzeugen v
 on XML-Dokumenten (Mark Ziener)</p>
END:VEVENT
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DTSTART:20110928T170000Z
DTEND:20110928T200000Z
SUMMARY:Vortrag "Single Sign-On mit JAAS und JGSS" - Mario Reichel
LOCATION:DSER\nSteinstraße 11\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Vom Single Sign-On zum sicheren Kanal - Authentifizierung und 
 Autorisierung mit JAAS und JGSS (Mario Reichel)
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Vom Single Sign-On zum sicheren Kanal - Au
 thentifizierung und Autorisierung mit JAAS und JGSS (Mario Reichel)</p>
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DTEND:20110831T200000Z
SUMMARY:Vortrag "Testen - Patterns und Best Practices" - Marko Modsching
LOCATION:DSER\nSteinstraße 11\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Das Thema wird diesmal Testen sein. Marko Modsching wird Testp
 atterns und Best Practices vorstellen
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Thema wird diesmal Testen sein. Marko 
 Modsching wird Testpatterns und Best Practices vorstellen</p>
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DTSTART:20110727T170000Z
DTEND:20110727T200000Z
SUMMARY:Vortrag "Scala" - Stefan Bradl
LOCATION:DSER\nSteinstraße 11\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Scala - Vorstellung der Sprache\, Demo und das Testen (Stefan 
 Bradl) Materialien: Vortragsfolien Beispiel-Code
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Scala - Vorstellung der Sprache\, Demo und
  das Testen (Stefan Bradl)</p>\n<p><strong>Materialien:</strong></p>\n<ul>
 \n<li><a href="/downloads/juggr_scala.pdf">Vortragsfolien</a></li>\n<li><a
  href="/downloads/code_scala.zip">Beispiel-Code</a></li>\n</ul>
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DTEND:20110727T200000Z
SUMMARY:Vortrag "TestNG" - Marcus Döring
LOCATION:DSER\nSteinstraße 11\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:TestNG (Marcus Döring)
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>TestNG (Marcus Döring)</p>
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SUMMARY:Vortrag "JavaEE und JBoss" - Michael Förster
LOCATION:DSER\nSteinstraße 11\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Diesmal stellt Michael Förster Java EE vor. Es wird sowohl Ei
 nblicke in Theorie\, wie auch wieder praktische Beispiele\ngeben.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Diesmal stellt Michael Förster Java EE vo
 r. Es wird sowohl Einblicke in Theorie\, wie auch wieder praktische Beispi
 ele\ngeben.</p>
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DTEND:20110527T200000Z
SUMMARY:Vortrag "Google Guice" - Robert Wirbs
LOCATION:DSER\nSteinstraße 11\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Google Guice - Dependency Injection (DI) und Aspect-Orientiert
 e Programmierung (AOP) von Robert Wirbs
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Google Guice - Dependency Injection (DI) u
 nd Aspect-Orientierte Programmierung (AOP) von Robert Wirbs</p>
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SUMMARY:Vortrag "GWT - Google Web Toolkit" - Ingo Körner
LOCATION:DSER\nSteinstraße 11\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:GWT - Google Web Toolkit (Ingo Körner)
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>GWT - Google Web Toolkit (Ingo Körner)</p
 >
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SUMMARY:Vortrag "OSGi mit SpringDM" - Manuel Mauky
LOCATION:DSER\nSteinstraße 11\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Die OSGi beschreibt eine spezifikation\, auf deren Basis Softw
 are Modular entwickelt werden kann. Die einzelnen Module\nsind in sich…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die OSGi beschreibt eine spezifikation\, a
 uf deren Basis Software Modular entwickelt werden kann. Die einzelnen Modu
 le\nsind in sich geschlossene Einheiten mit einem klaren Interface\, welch
 es einerseits ihre angebotene Funktionalität inf\nForm von Services besch
 reibt und andererseits die Abhängigkeiten auf Services anderer Module ent
 hält.</p>\n<p>Spring-DM (DM steht für Dynamic Modules) ist eine auf OSGi
  basierende Plattform\, die OSGi mit den Vorteilen von Spring\,\nallen vor
 an Dependency Injection\, verbindet.</p>\n<p>Im Vortrag wird neben den the
 oretischen Grundlagen vor allem an praktischen Beispielen inklusive Live-C
 oding gezeigt\,\nwie mit Spring-DM und OSGi lose gekoppelte Module erstell
 t und diese dynamisch zur Laufzeit getauscht werden können.</p>\n<p><stro
 ng>Materialien:</strong></p>\n<ul>\n<li><a href="/downloads/juggr_osgi_spr
 ing_dm.pdf">Vortragsfolien</a></li>\n</ul>
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DTEND:20110322T210000Z
SUMMARY:Vortrag "EasyMock" - Richard Hauswald
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nObermarkt 17\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:EasyMock - Was ist ein Mock?\, Warum sollte ich mocken? Was is
 t EasyMock? Wie kann ich es\nbenutzen? All diese Fragen werden in der…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><a href="http://easymock.org/">EasyMock</a
 > - Was ist ein Mock?\, Warum sollte ich mocken? Was ist EasyMock? Wie kan
 n ich es\nbenutzen? All diese Fragen werden in der Präsentation beantwort
 et.</p>
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UID:c610854b-b233-4010-9349-4eddc3d8caef
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SUMMARY:Vortrag "Jenkins/Hudson" - Stefan Scheumann
LOCATION:Hochschule Zittau/Görlitz\nObermarkt 17\,02826 Görlitz
DESCRIPTION:Hudson bzw. Jenkins ist ein Build-Server\, der für\nContinuou
 s Integration eingesetzt wird. Darunter versteht\nman das Vorgehen\, nach 
 jeder…
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><a href="http://hudson-ci.org/">Hudson</a>
  bzw. <a href="http://jenkins-ci.org/">Jenkins</a> ist ein Build-Server\, 
 der für\n<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kontinuierliche_Integratio
 n">Continuous Integration</a> eingesetzt wird. Darunter versteht\nman das 
 Vorgehen\, nach jeder Code-Änderung einen Build-Vorgang (inklusive Kompil
 ieren des Codes und Ausführen der Tests)\ndurchzuführen. Damit kann sich
 ergestellt werden\, dass Fehlerhafte Änderungen sofort auffallen und beho
 ben werden können.</p>\n<p>Im Vortrag werden die Begriffe "Build Manageme
 nt" und "Continuous Integration" näher erleutert und am konkreten Beispie
 l\nvon Jenkins gezeigt\, wie dies in der Praxis umgesetzt werden kann.</p>
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